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Abrasieren, Überkämmen oder doch lieber eine Kopfbedeckung? Volles und gesundes Haar ist nicht nur für Frauen ein wichtiges Schönheitsmerkmal. Auch Männer sind stolz auf ihr Haupthaar. Umso schlimmer ist es, wenn der Ansatz Stück für Stück in Richtung Hinterkopf wandert oder die Haare scheinbar über Nacht immer weniger werden. Dr. Annett Kleinschmidt weiß: „Es gibt verschiedene Gründe für den Haarverlust. Zum Beispiel kann eine genetische Veranlagung vorliegen. Davon sind in Deutschland etwa 60-80% der Männer betroffen. Aber auch internistische und dermatologische Ursachen führen zu einem geringeren Haarwachstum“. Bei der genetischen Veranlagung (androgenetische Alopezie) reagieren die Haarwurzeln mit der Zeit überempfindlich auf das Hormon Dihydrotestosteron, das durch die Reaktion vom vorhandenen Testosteron mit körpereigenen Enzymen entsteht, und fallen vermehrt aus. Gleichzeitig werden jedoch am Hinterkopf, unmittelbar über dem Nacken, resistente Haarwurzeln ausgebildet. Diese können im Rahmen einer Haartransplantation an die kahl gewordenen Stellen des Kopfes verpflanzt werden und bewirken dort innerhalb kürzester Zeit neues, permanentes Haarwachstum.

 

In Hollywood sind Haartransplantationen bei der männlichen Schauspielriege schon längst Gang und Gebe: Mel Gibson, Kevin Costner, John Travolta – sie alle überzeugen mit neu gewachsenem Haupthaar. Aber auch Fußballer wie Wayne Rooney, Christoph Metzelder und natürlich Jürgen Klopp haben sich einer Haartransplantation unterzogen. Bei Docure werden in einem ausführlichen Beratungsgespräch alle persönlichen Fragen individuell beantwortet und die persönlichen Wünsche der Patienten erörtert. Dank der modernen I-FUE-Methode („Intermittent Follicle Unit Extraction“) kann die Operation narbenfrei und ohne Skalpell durchgeführt werden: Nach der Entnahme der Spenderwurzeln mittels einer mikrochirurgischen Hohlnadel können sie an den gewünschten Stellen eingesetzt werden. „Der Begriff Intermittent kommt von den sich wiederholenden, zeitlich kurz gehaltenen Entnahme- und Einsetzphasen während der Behandlung. Im Gegensatz anderen Methoden befinden sich die Haare nach der Entnahme wesentlich kürzer außerhalb des Körpers und können so weniger Zellengifte ausbilden, die den Heilungsprozess verzögern würden“, erläutert Dr. Annett Kleinschmidt das Verfahren. Mithilfe der mikrochirurgischen Hohlnadeln können so auch Wimpern, Augenbrauen- und Barthaare verpflanzt werden. Bereits nach drei Monaten ist das Haarwachstum ganz natürlich und von den nativen Haaren nicht zu unterscheiden. Die Dauer der Operation hängt ganz von der Menge der einzusetzenden Haarwurzeln ab und liegt zwischen drei und sieben Stunden. Doch unabhängig davon, ob es sich bei den Problemstellen um Geheimratsecken oder größere Flächen handelt, eines ist sicher: die wiedergewonnene Haarpracht verhilft zu einem neuen Selbstbewusstsein.