Haartransplantation bei Geheimratsecken, kreisrundem Haarausfall, schütterem Haar am Oberkopf

Jeder 2. Mann in Nord- und Mitteleuropa leidet am androgenetischen, dem so genannten vererbbaren Haarausfall vom männlichen Typ, unter welchem jedoch auch Frauen leiden können. Weitere Ursachen für Haarausfall können dermatologische und internistische Erkrankungen sein.
Ein Mensch hat in etwa 100-120 000 Haare auf dem Kopf. Täglich verlieren wir davon100 bis 120. Bei Haarausfall erscheint das Haar dünner und schüttere Stellen werden sichtbar. Eine Schlüsselrolle bei der Entstehung des androgenetischen Haarausfalls spielt ein Hormon (Dihydrotestosteron), welches durch biochemische Prozesse aus dem männlichen Sexualhormon Testosteron gebildet wird. Besonders in den Regionen über der Stirn, an den Schläfen oder im Scheitelbereich sorgt es dafür, dass die behaarten Areale immer dünner werden und schließlich ausfallen. Die Haare am Hinterkopf, welche als ideales Spenderareal für die Entnahme der Haartransplantate dienen, sind von der Wirkung dieses Hormons zum Glück nicht betroffen. Seine unerwünschte Wirkung kann das Testosteronderivat nicht an allen Haarfollikelregionen ausüben.

Information Haartransplantation (PDF)