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Häu­fi­ge Fra­gen zur Rek­tus­dia­sta­se & Mom­my Makeover

Was ist eine Rektusdiastase?

Eine Rek­tus­dia­sta­se ist das Aus­ein­an­der­wei­chen der gera­den Bauch­mus­keln ent­lang der Mit­tel­li­nie des Bau­ches. Sie tritt häu­fig nach einer Schwan­ger­schaft auf, wenn die Gebär­mut­ter das Gewe­be über­dehnt und die Mus­kel­strän­ge aus­ein­an­der­drückt. Dabei ent­steht eine sicht­ba­re oder tast­ba­re Lücke, die sich nach der Geburt nicht immer von allein zurück­bil­det. Vie­le Frau­en bemer­ken dies durch eine Vor­wöl­bung des Bau­ches, die beson­ders beim Anspan­nen auf­fällt. Neben der opti­schen Ver­än­de­rung kön­nen funk­tio­nel­le Beschwer­den wie Rücken­schmer­zen oder ein insta­bi­les Rumpf­ge­fühl auf­tre­ten. Eine Kor­rek­tur ist durch geziel­tes Trai­ning nur begrenzt mög­lich. Ope­ra­tiv kann die Mus­ku­la­tur im Rah­men einer Bauch­de­cken­straf­fung wie­der in die rich­ti­ge Posi­ti­on gebracht wer­den, wodurch sowohl die Funk­ti­on als auch die Ästhe­tik ver­bes­sert werden.

Was ver­steht man unter einem Mom­my Makeover?

Ein Mom­my Make­over bezeich­net eine Kom­bi­na­ti­on plas­tisch-ästhe­ti­scher Ein­grif­fe, die spe­zi­ell für Frau­en nach Schwan­ger­schaft und Geburt ent­wi­ckelt wur­de. Ziel ist es, durch Ope­ra­tio­nen die kör­per­li­chen Ver­än­de­run­gen zu kor­ri­gie­ren, die durch Schwan­ger­schaft, Still­zeit und Gewichts­ver­än­de­run­gen ent­stan­den sind und als stö­rend emp­fun­den wer­den . Dabei han­delt es sich nicht um eine fest­ge­leg­te Behand­lung, son­dern um ein indi­vi­du­el­les Kon­zept, das auf die Wün­sche und Bedürf­nis­se jeder Pati­en­tin abge­stimmt wird. Im Mit­tel­punkt ste­hen häu­fig Brust und Bauch, da die­se Berei­che am stärks­ten betrof­fen sind. Ein Mom­my Make­over kann in vie­len Fäl­len in einer ein­zi­gen Ope­ra­ti­on erfol­gen, manch­mal ist aber auch ein gestuf­tes Vor­ge­hen sinn­voll. Pati­en­tin­nen ent­schei­den sich häu­fig dafür, wenn sie trotz Rück­bil­dungs­trai­ning und gesun­der Lebens­wei­se mit ihrem Kör­per unzu­frie­den blei­ben. Bei DOCU­RE Ber­lin steht vor jeder Behand­lung eine aus­führ­li­che Bera­tung, um ein siche­res und natür­li­ches Ergeb­nis zu erreichen.

Wel­che Ein­grif­fe umfasst ein Mom­my Make­over in der Regel?

Ein Mom­my Make­over beinhal­tet in den meis­ten Fäl­len Ope­ra­tio­nen an Brust und Bauch, manch­mal aber auch im Intim­be­reich, Gesicht oder an hart­nä­cki­gen Fett­de­pots. An der Brust kön­nen Straf­fun­gen, Ver­klei­ne­run­gen oder Ver­grö­ße­run­gen mit Implan­ta­ten oder Eigen­fett vor­ge­nom­men wer­den, um Form und Volu­men zu ver­bes­sern. Am Bauch wird häu­fig eine Bauch­de­cken­straf­fung durch­ge­führt, bei der über­schüs­si­ge Haut ent­fernt und eine even­tu­ell bestehen­de Rek­tus­dia­sta­se kor­ri­giert wird. Ergän­zend kön­nen auch Fett­ab­sau­gun­gen, Kor­rek­tu­ren von Kai­ser­schnitt­nar­ben oder Haut­straf­fun­gen vor­ge­nom­men wer­den. In beson­de­ren Fäl­len wird das Behand­lungs­kon­zept um Ein­grif­fe im Intim­be­reich erwei­tert. Moder­ne Tech­ni­ken wie die High-Exten­si­on-Abdo­mi­no­plas­tik oder die klas­si­sche Tum­my Tuck erlau­ben dabei beson­ders har­mo­ni­sche Ergeb­nis­se. Ziel ist stets eine aus­ge­wo­ge­ne Kör­per­kon­tur, die natür­lich wirkt und die Lebens­qua­li­tät der Pati­en­tin steigert.

Ist eine Rek­tus­dia­sta­se nur ein ästhe­ti­sches Problem?

Eine Rek­tus­dia­sta­se ist weit mehr als ein rei­nes Schön­heits­pro­blem. Zwar ist die sicht­ba­re Vor­wöl­bung des Bau­ches für vie­le Frau­en nach der Schwan­ger­schaft der auf­fäl­ligs­te Aspekt, doch häu­fig kom­men funk­tio­nel­le Beschwer­den hin­zu. Durch die geschwäch­te Bauch­wand kann es zu Rücken­schmer­zen, einer schlech­ten Hal­tung oder Insta­bi­li­tät beim Sport kom­men. Man­che Betrof­fe­ne kla­gen auch über Ver­dau­ungs­pro­ble­me oder ein unan­ge­neh­mes Druck­ge­fühl im Bauch. Das kann den All­tag erheb­lich beein­träch­ti­gen und zu einem Ver­lust an Lebens­qua­li­tät füh­ren. Eine ope­ra­ti­ve Kor­rek­tur stellt nicht nur die ursprüng­li­che Form wie­der her, son­dern ver­bes­sert auch die Funk­ti­on und Sta­bi­li­tät der Kör­per­mit­te. Daher ent­schei­den sich vie­le Frau­en aus einer Kom­bi­na­ti­on ästhe­ti­scher und gesund­heit­li­cher Grün­de für eine Behandlung.

Wel­che Sym­pto­me ver­ur­sacht eine Rektusdiastase?

Typi­sche Sym­pto­me einer Rek­tus­dia­sta­se rei­chen von rein opti­schen Ver­än­de­run­gen bis zu funk­tio­nel­len Beschwer­den in Fol­ge von zusätz­li­chen Nabel­brü­chen. Beson­ders auf­fäl­lig ist eine sicht­ba­re Lücke oder Vor­wöl­bung ent­lang der Mit­tel­li­nie des Bau­ches, die beim Anspan­nen stär­ker her­vor­tritt. Vie­le Frau­en berich­ten, dass ihr Bauch trotz Nor­mal­ge­wicht wie „schwan­ger“ wirkt. Hin­zu kommt oft ein insta­bi­les Rumpf­ge­fühl, das sich in Rücken­schmer­zen oder Belas­tungs­schmer­zen beim Heben und Tra­gen äußert. Auch beim Sport sind Ein­schrän­kun­gen spür­bar, weil die Rumpf­kraft ver­min­dert ist. In man­chen Fäl­len tre­ten zusätz­lich Ver­dau­ungs­be­schwer­den oder ein dau­er­haf­tes Druck­ge­fühl im Bauch auf. Wenn die Sym­pto­me stark aus­ge­prägt sind, kann die Lebens­qua­li­tät erheb­lich sin­ken, sodass eine chir­ur­gi­sche Behand­lung emp­foh­len wird.

Wie häu­fig tritt eine Rek­tus­dia­sta­se nach der Schwan­ger­schaft auf?

Eine Rek­tus­dia­sta­se ist nach einer Schwan­ger­schaft sehr häu­fig und betrifft nach Schät­zun­gen etwa zwei Drit­tel bis drei Vier­tel aller Frau­en im letz­ten Schwan­ger­schafts­drit­tel. Der Grund ist, dass das wach­sen­de Kind und die gedehn­te Gebär­mut­ter einen star­ken Druck auf die Bauch­wand aus­üben. Bei vie­len Frau­en bil­det sich die Lücke nach der Geburt teil­wei­se oder voll­stän­dig zurück, bei ande­ren bleibt sie bestehen. Beson­ders häu­fig tritt eine dau­er­haf­te Rek­tus­dia­sta­se nach Mehr­fach­ge­bur­ten, bei Zwil­lings­schwan­ger­schaf­ten oder bei sehr star­kem Bauch­wachs­tum auf. Auch eine gene­tisch beding­te Bin­de­ge­webs­schwä­che kann das Risi­ko erhö­hen. Je nach Aus­prä­gung han­delt es sich um eine rein opti­sche Ver­än­de­rung oder eine Stö­rung mit funk­tio­nel­len Fol­gen. Für betrof­fe­ne Frau­en ist es wich­tig zu wis­sen, dass eine blei­ben­de Rek­tus­dia­sta­se kein sel­te­nes Phä­no­men ist.

Kann sich die Rek­tus­dia­sta­se von selbst zurückbilden?

In vie­len Fäl­len bil­det sich die Rek­tus­dia­sta­se nach der Geburt inner­halb der ers­ten sechs Mona­te teil­wei­se oder sogar voll­stän­dig zurück. Die­ser Pro­zess hängt stark von indi­vi­du­el­len Fak­to­ren ab, etwa von der Fes­tig­keit des Bin­de­ge­we­bes, dem Trai­nings­zu­stand der Mus­ku­la­tur und hor­mo­nel­len Ein­flüs­sen. Durch geziel­te Rück­bil­dungs­gym­nas­tik und sanf­tes Core-Trai­ning kann die Rück­bil­dung unter­stützt wer­den. Aller­dings gelingt dies nicht bei allen Frau­en, ins­be­son­de­re wenn die Lücke sehr aus­ge­prägt ist. Bleibt eine Rek­tus­dia­sta­se nach etwa einem Jahr bestehen, ist eine spon­ta­ne Rück­bil­dung eher unwahr­schein­lich. In sol­chen Fäl­len kann eine ope­ra­ti­ve Kor­rek­tur ästhe­tisch sinn­voll sein. Eine fach­ärzt­li­che Unter­su­chung hilft dabei, den indi­vi­du­el­len Ver­lauf und die Behand­lungs­op­tio­nen einzuschätzen.

Wann ist eine Ope­ra­ti­on bei Rek­tus­dia­sta­se sinnvoll?

Eine Ope­ra­ti­on wird dann sinn­voll, wenn die Lücke zwi­schen den Bauch­mus­keln dau­er­haft bestehen bleibt und Beschwer­den ver­ur­sacht. Dazu gehö­ren Rücken­schmer­zen, ein insta­bi­les Kör­per­ge­fühl oder eine stö­ren­de Vor­wöl­bung des Bau­ches, die sich nicht durch Trai­ning bes­sert. Auch wenn die Pati­en­tin trotz Rück­bil­dungs­übun­gen unzu­frie­den ist oder sich im All­tag ein­ge­schränkt fühlt, kann eine ope­ra­ti­ve Behand­lung gerecht­fer­tigt sein. Beson­ders vor­teil­haft ist die Ope­ra­ti­on, wenn zusätz­lich Haut­über­schüs­se, Deh­nungs­strei­fen oder Nar­ben nach einem Kai­ser­schnitt bestehen. In die­sen Fäl­len wird oft eine Bauch­de­cken­straf­fung mit gleich­zei­ti­ger Rekon­struk­ti­on der Mus­ku­la­tur durch­ge­führt. Wel­che Metho­de am bes­ten geeig­net ist, hängt vom indi­vi­du­el­len Befund ab und wird im Bera­tungs­ge­spräch mit einer erfah­re­nen Fach­ärz­tin oder einem Fach­arzt entschieden.

Wel­che Fach­ärz­te füh­ren Mom­my Make­overs durch?

Mom­my Make­overs wer­den aus­schließ­lich von Fach­ärz­tin­nen und Fach­ärz­ten für Plas­ti­sche und Ästhe­ti­sche Chir­ur­gie durch­ge­führt. Die­se ver­fü­gen über eine spe­zia­li­sier­te Aus­bil­dung und umfas­sen­de Erfah­rung in kör­per­for­men­den Ein­grif­fen. Wich­tig ist nicht nur die fach­li­che Qua­li­fi­ka­ti­on, son­dern auch die Erfah­rung mit kom­bi­nier­ten Ope­ra­tio­nen und die Beherr­schung scho­nen­der Ope­ra­ti­ons­tech­ni­ken. Bei DOCU­RE Ber­lin wer­den Mom­my Make­overs von Dr. Annett Klein­schmidt ange­bo­ten, die auf Ein­grif­fe nach Schwan­ger­schaf­ten spe­zia­li­siert ist. Für Pati­en­tin­nen spie­len Ver­trau­en, Ein­füh­lungs­ver­mö­gen und ein siche­res Arzt-Pati­en­ten-Ver­hält­nis eine eben­so wich­ti­ge Rol­le wie das medi­zi­ni­sche Ergeb­nis. Die Wahl des rich­ti­gen Fach­arz­tes ist daher ein ent­schei­den­der Schritt für den Erfolg der Behandlung.

Gibt es eine idea­le Zeit nach der Geburt für die OP?

Der opti­ma­le Zeit­punkt für ein Mom­my Make­over liegt frü­hes­tens sechs Mona­te nach der Geburt und 3 Mona­te nach der Still­zeitt, bes­ser nach etwa einem Jahr. In die­ser Zeit hat sich der Kör­per weit­ge­hend rege­ne­riert, das Gewe­be ist sta­bi­ler und die hor­mo­nel­len Ein­flüs­se des Stil­lens sind abge­schlos­sen. Wich­tig ist außer­dem, dass das Kör­per­ge­wicht sta­bil ist und kei­ne wei­te­re Schwan­ger­schaft geplant wird, da bei­des das Ope­ra­ti­ons­er­geb­nis beein­flus­sen kann. Letzt­lich hängt der genaue Zeit­punkt auch von der indi­vi­du­el­len kör­per­li­chen Ver­fas­sung und dem Wohl­be­fin­den der Pati­en­tin ab. In der Pra­xis DOCU­RE Ber­lin wird jede Ope­ra­ti­on sorg­fäl­tig geplant, damit Hei­lungs­ver­lauf und Ergeb­nis opti­mal ver­lau­fen. Eine aus­führ­li­che Bera­tung ist dabei die Grund­la­ge für den rich­ti­gen Zeitpunkt.

Wie wird eine Rek­tus­dia­sta­se diagnostiziert?

Die Dia­gno­se einer Rek­tus­dia­sta­se erfolgt in ers­ter Linie durch eine kör­per­li­che Unter­su­chung. Dabei tas­tet die Ärz­tin oder der Arzt die Mit­tel­li­nie des Bau­ches ab, meist wäh­rend die Pati­en­tin die Bauch­mus­keln leicht anspannt. Eine Lücke von mehr als zwei Zen­ti­me­tern gilt als auf­fäl­lig und wird als Rek­tus­dia­sta­se gewer­tet. Um die genaue Aus­prä­gung zu beur­tei­len, kön­nen ergän­zend bild­ge­ben­de Ver­fah­ren wie Ultra­schall oder MRT ein­ge­setzt wer­den, sind aber nicht not­wen­dig.. Die­se lie­fern Infor­ma­tio­nen über die Brei­te, Tie­fe und Sta­bi­li­tät der Bauch­wand. Eine genaue Dia­gno­se ist wich­tig, um das pas­sen­de The­ra­pie­kon­zept fest­zu­le­gen. Bei DOCU­RE Ber­lin wird sie stets in ein indi­vi­du­el­les Behand­lungs­kon­zept eingebunden.

Kann ich selbst tes­ten, ob ich eine Rek­tus­dia­sta­se habe?

Ja, ein ein­fa­cher Selbst­test ist mög­lich und kann ers­te Hin­wei­se lie­fern. Dabei legt man sich auf den Rücken, stellt die Bei­ne auf und hebt den Kopf leicht an, ähn­lich wie bei einem Crunch. Nun tas­tet man mit den Fin­gern die Mit­tel­li­nie des Bau­ches zwi­schen Brust­bein und Bauch­na­bel ab. Wenn eine Lücke von mehr als zwei Fin­gern spür­bar ist, deu­tet dies auf eine Rek­tus­dia­sta­se hin. Die­ser Test ersetzt jedoch kei­ne ärzt­li­che Unter­su­chung, da nur eine Fach­per­son die genaue Aus­prä­gung und die Not­wen­dig­keit einer Behand­lung ein­schät­zen kann. Wer unsi­cher ist oder Beschwer­den hat, soll­te sich daher ärzt­lich bera­ten lassen.

Wel­che Unter­su­chun­gen sind vor dem Mom­my Make­over notwendig?

Vor einem Mom­my Make­over wird stets eine aus­führ­li­che Ana­mne­se erho­ben und eine kör­per­li­che Unter­su­chung durch­ge­führt. Dabei wer­den Vor­er­kran­kun­gen, Medi­ka­men­ten­ein­nah­me und der all­ge­mei­ne Gesund­heits­zu­stand berück­sich­tigt, um Risi­ken zu mini­mie­ren. Ergän­zend wer­den Blut­un­ter­su­chun­gen wie Blut­bild und Gerin­nung sowie bei Bedarf ein EKG vor­ge­nom­men. In man­chen Fäl­len kann auch ein Ultra­schall der Bauch­wand sinn­voll sein, um Her­ni­en / Brü­che näher zu veri­fi­zie­ren. Zudem wer­den die Kör­per­re­gio­nen ver­mes­sen und foto­gra­fisch doku­men­tiert, damit das Ope­ra­ti­ons­kon­zept genau geplant wer­den kann. Die­se Vor­be­rei­tun­gen sind wich­tig, um ein siche­res Vor­ge­hen und ein opti­ma­les Ergeb­nis zu gewährleisten.

Muss ich mein Nor­mal­ge­wicht erreicht haben?

Für ein Mom­my Make­over wird emp­foh­len, dass Pati­en­tin­nen ihr Nor­mal- oder Wohl­fühl­ge­wicht bereits erreicht haben. Ein sta­bi­les Gewicht ist wich­tig, weil star­ke Schwan­kun­gen nach der Ope­ra­ti­on das Ergeb­nis nega­tiv beein­flus­sen kön­nen. Vor allem erneu­te Gewichts­zu­nah­men oder -abnah­men füh­ren häu­fig zu einer erneu­ten Haut­er­schlaf­fung. Klei­ne Abwei­chun­gen vom Nor­mal­ge­wicht sind aller­dings kein Aus­schluss­kri­te­ri­um, solan­ge kei­ne grö­ße­ren Ver­än­de­run­gen mehr zu erwar­ten sind. Ent­schei­dend ist die Sta­bi­li­tät des Kör­per­ge­wichts über meh­re­re Mona­te hin­weg. Dies wird im Bera­tungs­ge­spräch indi­vi­du­ell bespro­chen, um die bes­te Aus­gangs­si­tua­ti­on für den Ein­griff zu schaffen.

Ist ein Bera­tungs­ge­spräch vor der OP verpflichtend?

Ja, ein Bera­tungs­ge­spräch ist vor jeder Ope­ra­ti­on zwin­gend not­wen­dig und recht­lich vor­ge­schrie­ben. Es dient dazu, die medi­zi­ni­sche Aus­gangs­si­tua­ti­on zu ana­ly­sie­ren und gemein­sam mit der Pati­en­tin ein indi­vi­du­el­les Behand­lungs­kon­zept zu ent­wi­ckeln. Dabei wer­den Ablauf, Risi­ken, Alter­na­ti­ven und Kos­ten aus­führ­lich erklärt. Für die Pati­en­tin bie­tet das Gespräch die Mög­lich­keit, alle offe­nen Fra­gen in Ruhe zu klä­ren. Bei DOCU­RE Ber­lin führt Dr. Annett Klein­schmidt die­se Gesprä­che per­sön­lich und nimmt sich aus­rei­chend Zeit, um ein ver­trau­ens­vol­les Ver­hält­nis auf­zu­bau­en. Erst nach die­sem Ter­min kann die Ope­ra­ti­on sicher geplant und durch­ge­führt werden.

Wer­den Fotos oder Mes­sun­gen gemacht?

Ja, sowohl Fotos als auch Mes­sun­gen gehö­ren zur OP-Vor­be­rei­tung. Die Fotos die­nen der medi­zi­ni­schen Doku­men­ta­ti­on und hel­fen bei der Pla­nung der Ope­ra­ti­on, z. B. bei der Sym­me­trie­be­ur­tei­lung und zur Nach­ver­fol­gung des Hei­lungs­ver­laufs. Auch Umfangs­mes­sun­gen oder Haut­fal­ten­mes­sun­gen kön­nen vor­ge­nom­men wer­den, ins­be­son­de­re im Bauch- und Brust­be­reich. Bei DOCU­RE Ber­lin wird dis­kret und pro­fes­sio­nell gear­bei­tet – die Bil­der blei­ben ver­trau­lich und wer­den nicht ohne Zustim­mung ver­wen­det. Sie ermög­li­chen auch einen Vor­her-Nach­her-Ver­gleich, der für vie­le Pati­en­tin­nen hilf­reich ist.

Kann man das Ergeb­nis vor­her simulieren?

Eine genaue Simu­la­ti­on des end­gül­ti­gen Ergeb­nis­ses ist nur bedingt mög­lich und nicht seri­ös , da Hei­lungs­ver­lauf, Gewe­be­re­ak­ti­on und indi­vi­du­el­le Ana­to­mie eine Rol­le spie­len. In man­chen Fäl­len kann eine Visua­li­sie­rung durch digi­ta­le Dar­stel­lung der Nar­be oder Skiz­zen erfol­gen, um ein rea­lis­ti­sches Vor­stel­lungs­bild zu ver­mit­teln. Bei Brust­ope­ra­tio­nen kön­nen Implan­tat­grö­ßen mit soge­nann­ten „Sizers“ getes­tet wer­den. Den­noch bleibt ein Rest­ri­si­ko, dass das Ergeb­nis leicht vom Wunsch­bild abweicht. Bei DOCU­RE Ber­lin wird mit ehr­li­cher Ein­schät­zung gear­bei­tet, um kei­ne fal­schen Erwar­tun­gen zu wecken – rea­lis­ti­sche Auf­klä­rung steht im Mittelpunkt.

Wird mei­ne Bauch­mus­ku­la­tur voll­stän­dig wiederhergestellt?

Ja, bei DOCU­RE Ber­lin wird die Bauch­mus­ku­la­tur im Rah­men einer Bauch­de­cken­straf­fung mit Rek­tus­dia­sta­se­kor­rek­tur chir­ur­gisch rekon­stru­iert. Dabei wer­den die aus­ein­an­der­ge­wi­che­nen gera­den Bauch­mus­keln in der Mit­tel­li­nie mit inne­ren Näh­ten dau­er­haft zusam­men­ge­führt. Die­se Tech­nik stellt die natür­li­che Rumpf­sta­bi­li­tät wie­der her und ver­bes­sert nicht nur die ästhe­ti­sche Sil­hou­et­te, son­dern auch die Funk­ti­on der Kör­per­mit­te. Durch den Ein­griff wird der Bauch fla­cher, sta­bi­ler und belast­ba­rer. Die ver­wen­de­te Tech­nik zielt auf lang­fris­ti­ge Ergeb­nis­se ab, solan­ge kei­ne erneu­te Schwan­ger­schaft oder star­ke Gewichts­zu­nah­me erfolgt. Dr. Klein­schmidt ach­tet beson­ders dar­auf, dass neben der Optik auch die Funk­tio­na­li­tät wie­der­her­ge­stellt wird. Damit ist der Ein­griff nicht rein kos­me­tisch, son­dern hat auch medi­zi­ni­schen Nutzen.

Ist die OP auch nach einem Kai­ser­schnitt möglich?

Ja, ein Mom­my Make­over ist nach einem Kai­ser­schnitt pro­blem­los mög­lich und gehört bei DOCU­RE Ber­lin zu den häu­fi­gen Ein­grif­fen. Die vor­han­de­ne Kai­ser­schnitt­nar­be wird dabei ent­we­der ele­gant in die neue Schnitt­füh­rung inte­griert oder voll­stän­dig durch eine fei­ne­re Nar­be ersetzt. Vor­aus­set­zung ist, dass die Nar­be gut ver­heilt und min­des­tens sechs bis zwölf Mona­te alt ist. Durch die Kom­bi­na­ti­on mit der Bauch­de­cken­straf­fung kann oft auch stö­ren­des Nar­ben­ge­we­be ent­fernt wer­den. Die OP ermög­licht eine opti­sche und funk­tio­nel­le Ver­bes­se­rung des gesam­ten Bauch­be­reichs. Dr. Klein­schmidt berück­sich­tigt bei der Pla­nung alle bestehen­den Nar­ben­ver­hält­nis­se. Die Pati­en­tin­nen pro­fi­tie­ren häu­fig von einem ästhe­tisch schö­ne­ren und straf­fe­ren Bauch als vor dem Kaiserschnitt.

Ist Stil­len ein Ausschlusskriterium?

Stil­len stellt kei­nen abso­lu­ten Aus­schluss­grund für ein Mom­my Make­over dar, jedoch soll­te der ope­ra­ti­ve Ein­griff erst 3 Mona­te nach dem voll­stän­di­gen Abstil­len durch­ge­führt wer­den. Wäh­rend der Still­zeit ist das Gewe­be, ins­be­son­de­re die Brust, hor­mo­nell beein­flusst, was die Form und Kon­sis­tenz stark ver­än­dern kann. Die­se hor­mo­nel­len Schwan­kun­gen könn­ten das Ope­ra­ti­ons­er­geb­nis nega­tiv beein­flus­sen. Bei DOCU­RE Ber­lin wird emp­foh­len, nach dem Abstil­len min­des­tens drei bis sechs Mona­te zu war­ten, bevor eine OP geplant wird. Dadurch kann sich das Gewe­be sta­bi­li­sie­ren und das Ergeb­nis wird bes­ser vor­her­sag­bar. Eine Ope­ra­ti­on in der Still­zeit wird von Dr. Klein­schmidt aus medi­zi­ni­scher und ästhe­ti­scher Sicht nicht emp­foh­len. Das Ziel ist es, nach­hal­ti­ge und sta­bi­le Ergeb­nis­se zu erzie­len, was nur mit hor­mo­nel­lem Gleich­ge­wicht mög­lich ist.

Wie wird eine Rek­tus­dia­sta­se ope­ra­tiv behandelt?

Die Behand­lung einer Rek­tus­dia­sta­se erfolgt bei DOCU­RE Ber­lin im Rah­men einer Bauch­de­cken­straf­fung. Hier­bei wird die Mus­ku­la­tur über eine inne­re dop­pel­te Naht­tech­nik (Fas­zi­en­raf­fung) dau­er­haft zusam­men­ge­führt. Dr. Klein­schmidt wen­det dabei die soge­nann­te High-Exten­si­on-Abdo­mi­no­plas­tik an, bei der neben der Mus­kel­re­kon­struk­ti­on auch seit­li­che Fett­pols­ter ent­fernt und die Haut umfas­send gestrafft wird. Durch die­se Tech­nik wird nicht nur die gera­de Bauch­mus­ku­la­tur sta­bi­li­siert, son­dern auch ein ästhe­tisch glat­ter und gestraff­ter Bauch geschaf­fen. Gleich­zei­tig wird der Nabel oft neu posi­tio­niert, um ein har­mo­ni­sches Gesamt­bild zu erzie­len. Der Ein­griff hat sowohl funk­tio­nel­le als auch kos­me­ti­sche Vor­tei­le. Vie­le Pati­en­tin­nen berich­ten danach über ein neu­es Kör­per­ge­fühl und eine deut­lich ver­bes­ser­te Haltung.

Wird die Bauch­de­cke nur gestrafft oder auch genäht?

Im Mom­my Make­over bei DOCU­RE Ber­lin wird die Bauch­de­cke nicht nur gestrafft, son­dern auch genäht, sofern eine Rek­tus­dia­sta­se vor­liegt. Dabei wer­den die gera­den Bauch­mus­keln, die sich in der Schwan­ger­schaft von­ein­an­der ent­fernt haben, chir­ur­gisch wie­der zusam­men­ge­führt und fixiert. Zusätz­lich wird über­schüs­si­ge Haut ent­fernt und die gesam­te Bauch­de­cke neu model­liert. Die­se Kom­bi­na­ti­on aus Mus­kel­re­kon­struk­ti­on und Haut­straf­fung führt zu einem fla­chen, straf­fen Bauch­pro­fil. Auch der Bauch­na­bel wird ästhe­tisch neu plat­ziert. Die Tech­nik sorgt für ein funk­tio­nal sta­bi­les und optisch anspre­chen­des Ergeb­nis. Dr. Klein­schmidt legt gro­ßen Wert auf eine sym­me­tri­sche Aus­füh­rung und ein natür­li­ches Gesamtbild.

Wird die OP mit einer Bauch­de­cken­straf­fung kombiniert?

Ja, bei DOCU­RE Ber­lin ist die Bauch­de­cken­straf­fung ein zen­tra­ler Bestand­teil des Mom­my Make­overs, ins­be­son­de­re wenn eine Rek­tus­dia­sta­se vor­liegt. Die Straf­fung ent­fernt über­schüs­si­ge Haut und Fett­ge­we­be, die sich nach der Schwan­ger­schaft gebil­det haben. Gleich­zei­tig erfolgt eine Rekon­struk­ti­on der Bauch­mus­ku­la­tur. Die High-Exten­si­on-Tech­nik, die Dr. Klein­schmidt ein­setzt, berück­sich­tigt dabei auch die Flan­ken, um eine har­mo­ni­sche Kon­tur zu erzie­len. Dadurch ent­steht ein straf­fer, glat­ter Bauch mit defi­nier­ter Tail­le. Die OP ver­bes­sert sowohl das äuße­re Erschei­nungs­bild als auch das Kör­per­ge­fühl der Pati­en­tin­nen deut­lich. Die Kom­bi­na­ti­on mit ande­ren Ein­grif­fen (z. B. an der Brust) ist dabei indi­vi­du­ell planbar.

Wel­che wei­te­ren Ein­grif­fe kann ich im Mom­my Make­over kom­bi­nie­ren (z. B. Brust, Fettabsaugung)?

Bei Docu­re Ber­lin kann ein Mom­my Make­over indi­vi­du­ell an die Bedürf­nis­se der Pati­en­tin ange­passt wer­den. Zu den häu­figs­ten Kom­bi­na­tio­nen gehö­ren Brust­ope­ra­tio­nen wie Ver­grö­ße­rung, Straf­fung oder Ver­klei­ne­rung. Auch Fett­ab­sau­gun­gen an Bauch, Hüf­ten oder Ober­schen­keln sind üblich, ins­be­son­de­re zur Defi­ni­ti­on der Kör­per­kon­tur (z. B. Tum­my Tuck). Zusätz­lich kön­nen Intim­kor­rek­tu­ren oder PRP-The­ra­pien inte­griert wer­den. Ziel ist es, ein har­mo­ni­sches Gesamt­bild zu schaf­fen, das sowohl ästhe­tisch als auch funk­tio­nal über­zeugt. Die Ein­grif­fe erfol­gen in einer Ope­ra­ti­on, was die Hei­lungs­zeit ver­kürzt. Dr. Klein­schmidt erstellt dafür ein indi­vi­du­el­les The­ra­pie­kon­zept nach ein­ge­hen­der Beratung.

Wel­che Nar­ko­se­form wird verwendet?

Bei einem Mom­my Make­over bei DOCU­RE Ber­lin kommt grund­sätz­lich eine Voll­nar­ko­se zum Ein­satz. Da meh­re­re Ein­grif­fe in einer ein­zi­gen Ope­ra­ti­on kom­bi­niert wer­den, ist eine tief­grei­fen­de und durch­ge­hen­de Anäs­the­sie not­wen­dig. Dies gewähr­leis­tet nicht nur Schmerz­frei­heit, son­dern auch opti­ma­le Ope­ra­ti­ons­be­din­gun­gen für das Team um Dr. Klein­schmidt. Die Nar­ko­se wird durch erfah­re­ne Anäs­the­sis­ten beglei­tet und streng über­wacht. Pati­en­tin­nen wer­den vor­ab aus­führ­lich über die Nar­ko­se­form auf­ge­klärt. Nach der OP erfolgt eine sorg­fäl­ti­ge Über­wa­chung im Auf­wach­raum. Die Sicher­heit steht in jeder Pha­se im Vor­der­grund. Bei sehr aus­ge­dehn­ten Ein­grif­fen wird ein Kli­nik­auf­ent­halt eingeplant.

Wie lan­ge dau­ert der Eingriff?

Die Dau­er eines Mom­my Make­overs hängt von der Anzahl und dem Umfang der kom­bi­nier­ten Ein­grif­fe ab. In der Regel dau­ert die Ope­ra­ti­on zwi­schen 4 und 8 Stun­den. Eine ein­fa­che Kom­bi­na­ti­on wie Bauch­de­cken­straf­fung mit Rek­tus­dia­sta­se­kor­rek­tur und Brust­straf­fung nimmt etwa 6 bis 7 Stun­den in Anspruch. Wer­den zusätz­li­che Ein­grif­fe wie Fett­ab­sau­gung oder Intim­chir­ur­gie durch­ge­führt, ver­län­gert sich die OP-Zeit ent­spre­chend. Dr. Klein­schmidt plant jede OP indi­vi­du­ell und berück­sich­tigt dabei auch Ihre kör­per­li­che Belast­bar­keit. Eine län­ge­re OP-Zeit bedeu­tet aller­dings nicht auto­ma­tisch ein höhe­res Risi­ko – mit moder­ner Tech­nik und blut­ar­mer OP-Metho­de ist der Ablauf sehr sicher.

Gibt es mini­mal­in­va­si­ve Möglichkeiten?

Bei einer aus­ge­präg­ten Rek­tus­dia­sta­se oder star­kem Haut­über­schuss sind mini­mal­in­va­si­ve Ver­fah­ren nicht aus­rei­chend. In die­sen Fäl­len ist eine voll­stän­di­ge Bauch­de­cken­straf­fung mit Mus­kel­re­kon­struk­ti­on not­wen­dig. Klei­ne­re Kor­rek­tu­ren wie rei­ne Fett­ab­sau­gun­gen oder klei­ne Haut­über­schüs­se las­sen sich hin­ge­gen teil­wei­se mini­mal­in­va­siv durch­füh­ren. Bei DOCU­RE Ber­lin liegt der Fokus jedoch auf lang­fris­tig wirk­sa­men und ästhe­tisch über­zeu­gen­den Ergeb­nis­sen. Des­halb wird auf bewähr­te chir­ur­gi­sche Tech­ni­ken gesetzt, die funk­tio­na­le und visu­el­le Ver­bes­se­run­gen kom­bi­nie­ren. Eine indi­vi­du­el­le Beur­tei­lung im Bera­tungs­ge­spräch klärt, ob eine mini­mal­in­va­si­ve Lösung infra­ge kommt.

Wie lan­ge blei­be ich nach der OP in der Klinik?

Pati­en­tin­nen blei­ben nach einem Mom­my Make­over bei DOCU­RE Ber­lin in der Regel eine Nacht sta­tio­när in der Kli­nik. So kann das OP-Team den Hei­lungs­ver­lauf unmit­tel­bar nach dem Ein­griff beob­ach­ten und auf even­tu­el­le Kom­pli­ka­tio­nen schnell reagie­ren. Die Betreu­ung erfolgt durch geschul­tes medi­zi­ni­sches Per­so­nal. Bei kom­pli­ka­ti­ons­lo­sem Ver­lauf ist die Ent­las­sung bereits am Fol­ge­tag mög­lich. In sel­te­nen Fäl­len, etwa bei grö­ße­rem Ein­griffs­vo­lu­men oder Vor­er­kran­kun­gen, kann ein län­ge­rer Auf­ent­halt sinn­voll sein. Auch nach der Ent­las­sung erfol­gen regel­mä­ßi­ge Nach­sor­ge­ter­mi­ne in der Pra­xis. Die Pati­en­tin­nen wer­den eng begleitet.

Muss ich Drai­na­gen tragen?

Ja, nach einem Mom­my Make­over wer­den bei DOCU­RE Ber­lin Drai­na­gen ein­ge­setzt, um Wund­flüs­sig­keit und Blut aus dem OP-Gebiet abzu­lei­ten. Sie sor­gen dafür, dass sich kei­ne Sero­me (Flüs­sig­keits­an­samm­lun­gen) bil­den und die Wund­hei­lung opti­mal ver­läuft. Die Drai­na­gen ver­blei­ben in der Regel ein bis zwei Tage im Kör­per. Das Ent­fer­nen erfolgt schmerz­arm wäh­rend der Nach­sor­ge. Die genaue Ver­weil­dau­er hängt vom Umfang der Ope­ra­ti­on ab. Dr. Klein­schmidt und ihr Team kon­trol­lie­ren den Abfluss regel­mä­ßig und ent­schei­den indi­vi­du­ell über die Ent­fer­nung. Die Drai­na­gen tra­gen wesent­lich zu einem kom­pli­ka­ti­ons­ar­men Hei­lungs­ver­lauf bei.

Was pas­siert mit über­schüs­si­ger Haut oder Schwangerschaftsstreifen?

Im Rah­men der Bauch­de­cken­straf­fung bei DOCU­RE Ber­lin wird über­schüs­si­ge Haut im Unter­bauch ent­fernt. Dadurch ver­schwin­den in der Regel auch vie­le Schwan­ger­schafts­strei­fen, die sich in die­sem Bereich befin­den. Deh­nungs­strei­fen ober­halb des Nabels blei­ben bestehen, wir­ken durch die Gewe­be­straf­fung aber deut­lich abge­schwächt und kön­nen nach der Op durch geziel­te Laser­be­hand­lun­gen the­ra­piert wer­den. Das Ziel ist ein glat­tes, straf­fes Haut­bild mit gleich­mä­ßi­ger Tex­tur. Die ver­blei­ben­de Haut wird so ange­passt, dass sie mög­lichst nar­ben­arm und ästhe­tisch aus­sieht. Auch die Bauch­form wird durch seit­li­che Lipo­suk­ti­on (z. B. Tum­my Tuck) har­mo­ni­siert. So ent­steht ein natür­lich wir­ken­des, femi­ni­nes Ergebnis.

Wie lan­ge dau­ert die Hei­lung nach der OP?

Die ers­te Hei­lungs­pha­se dau­ert etwa zwei bis drei Wochen, in der sich die Pati­en­tin kör­per­lich scho­nen soll­te. In die­ser Zeit heilt das Gewe­be ober­fläch­lich, Schwel­lun­gen und Blut­ergüs­se klin­gen all­mäh­lich ab. Die voll­stän­di­ge Hei­lung dau­ert jedoch meh­re­re Mona­te. Nach etwa sechs Wochen ist der All­tag weit­ge­hend wie­der mög­lich, aber das end­gül­ti­ge Ergeb­nis zeigt sich erst nach etwa sechs bis zwölf Mona­ten. In die­ser Zeit rei­fen auch die Nar­ben aus. Dr. Klein­schmidt beglei­tet ihre Pati­en­tin­nen eng­ma­schig wäh­rend des gesam­ten Hei­lungs­pro­zes­ses. Eine kon­se­quen­te Nach­sor­ge trägt ent­schei­dend zur Qua­li­tät des Ergeb­nis­ses bei.

Kann ich wie­der arbei­ten gehen?

Die Arbeits­fä­hig­keit hängt von der Art der Tätig­keit ab. Bei sit­zen­den Beru­fen sind vie­le Pati­en­tin­nen nach etwa drei Wochen wie­der arbeits­fä­hig. Kör­per­lich anstren­gen­de Tätig­kei­ten erfor­dern jedoch eine län­ge­re Erho­lungs­zeit von bis zu sechs Wochen. Dr. Klein­schmidt emp­fiehlt, in der ers­ten Woche nach der OP nur leich­te Bewe­gung und mög­lichst viel Ruhe. Nach drei Wochen ist leich­te Haus­ar­beit meist wie­der mög­lich. Wich­tig ist, kör­per­li­che Belas­tun­gen und Stress in der Anfangs­zeit kon­se­quent zu ver­mei­den. Die Rück­kehr ins Berufs­le­ben soll­te mit der Pra­xis indi­vi­du­ell abge­stimmt werden.

Wann darf ich wie­der Sport trei­ben oder schwer heben?

Sport und kör­per­li­che Anstren­gung sind frü­hes­tens nach sechs Wochen wie­der erlaubt. Beson­ders Belas­tun­gen der Bauch­mus­ku­la­tur und inten­si­ves Trai­ning soll­ten ver­mie­den wer­den, bis das Gewe­be voll­stän­dig sta­bil ist. Schwe­res Heben (z. B. Kin­der, Ein­kaufs­ta­schen) soll­te eben­falls min­des­tens sechs Wochen ver­mie­den wer­den. Je nach Ver­lauf kann Dr. Klein­schmidt indi­vi­du­ell grü­nes Licht für bestimm­te Bewe­gungs­for­men geben. Leich­tes Spa­zie­ren­ge­hen ist bereits weni­ge Tage nach der OP mög­lich und sogar emp­foh­len. Inten­si­ves Trai­ning wie Bauch­übun­gen soll­te frü­hes­tens nach drei Mona­ten begin­nen. Geduld ist für ein dau­er­haft schö­nes Ergeb­nis entscheidend.

Muss ich ein Kom­pres­si­ons­mie­der tragen?

Ja, ein medi­zi­ni­sches Kom­pres­si­ons­mie­der ist ein fes­ter Bestand­teil der Nach­sor­ge bei DOCU­RE Ber­lin. Es hilft, Schwel­lun­gen zu redu­zie­ren, die Hei­lung zu unter­stüt­zen und das Gewe­be in der neu­en Form zu sta­bi­li­sie­ren. Das Mie­der soll­te min­des­tens sechs Wochen lang kon­se­quent getra­gen wer­den. In den ers­ten Wochen idea­ler­wei­se Tag und Nacht, spä­ter nur tags­über. Es trägt maß­geb­lich zur For­mung der neu­en Kör­per­kon­tur bei. Dr. Klein­schmidt passt das Mie­der indi­vi­du­ell an die Pati­en­tin an. Auch die Wahl des rich­ti­gen Mate­ri­als und Schnitts ist wich­tig für den Tragekomfort.

Wie lan­ge dau­ert es, bis die Schwel­lung zurückgeht?

Die stärks­te Schwel­lung bil­det sich in den ers­ten vier Wochen zurück. In die­ser Zeit ist regel­mä­ßi­ges Tra­gen des Mie­ders beson­ders wich­tig. Klei­ne­re Rest­schwel­lun­gen kön­nen jedoch meh­re­re Mona­te bestehen blei­ben, ins­be­son­de­re im unte­ren Bauch­be­reich. Lymph­drai­na­gen kön­nen die­sen Pro­zess beschleu­ni­gen. Die voll­stän­di­ge Abschwel­lung und Kon­tur­ver­fei­ne­rung ist meist nach sechs Mona­ten abge­schlos­sen. Dr. Klein­schmidt klärt im Nach­sor­ge­ge­spräch regel­mä­ßig über den Ver­lauf auf. Geduld und eine gesun­de Lebens­wei­se unter­stüt­zen die Rege­ne­ra­ti­on zusätzlich.

Wie pfle­ge ich die Nar­be richtig?

Nach der frü­hen Wund­hei­lung (6 Wochen) beginnt nach Frei­ga­be durch Dr. Klein­schmidt die Nar­ben­pfle­ge mit Laser­the­ra­pie, PRP, spe­zi­el­len Sal­ben, Cremes oder Sili­kon­pflas­tern. Die­se Pro­duk­te hel­fen, das Gewe­be geschmei­dig zu hal­ten und die Nar­ben­bil­dung zu mini­mie­ren. UV-Schutz ist beson­ders wich­tig, um dunk­le Pig­men­tie­run­gen zu ver­mei­den. Mas­sa­gen kön­nen nach ärzt­li­cher Frei­ga­be die Elas­ti­zi­tät und das Nar­ben­bild ver­bes­sern. Auch das Tra­gen des Mie­ders unter­stützt die Nar­ben­hei­lung. Bei DOCU­RE Ber­lin erhal­ten Pati­en­tin­nen indi­vi­du­el­le Emp­feh­lun­gen zur Pfle­ge. Die rich­ti­ge Nach­sor­ge ist ent­schei­dend für ein mög­lichst unauf­fäl­li­ges Narbenbild.

Wie kann ich Kom­pli­ka­tio­nen vermeiden?

Die wich­tigs­te Maß­nah­me zur Kom­pli­ka­ti­ons­ver­mei­dung ist die strik­te Ein­hal­tung der ärzt­li­chen Anwei­sun­gen. Dazu zäh­len Scho­nung, das Tra­gen des Kom­pres­si­ons­mie­ders, regel­mä­ßi­ge Kon­trol­le und gute Hygie­ne. Auch das Mei­den von Niko­tin ist ent­schei­dend, da Rau­chen die Wund­hei­lung stark beein­träch­tigt. Früh­zei­ti­ges Erken­nen von Rötun­gen, Schwel­lun­gen oder Schmer­zen ist wich­tig, um recht­zei­tig reagie­ren zu kön­nen. Dr. Klein­schmidt legt gro­ßen Wert auf eine umfas­sen­de Auf­klä­rung und eng­ma­schi­ge Nach­sor­ge. So las­sen sich Risi­ken mini­mie­ren und das Ergeb­nis opti­mie­ren. Die meis­ten Kom­pli­ka­tio­nen sind bei rich­ti­ger Füh­rung vermeidbar.

Wie sehen die Nar­ben aus und wo ver­lau­fen sie?

Die Nar­be einer Bauch­de­cken­straf­fung ver­läuft hori­zon­tal in der Biki­ni­zo­ne – von Hüf­te zu Hüf­te, mög­lichst tief gesetzt, damit sie unter Unter­wä­sche ver­schwin­det. Bei Brust­ope­ra­tio­nen vari­ie­ren die Nar­ben je nach Tech­nik: als I-Schnitt, L-Schnitt oder T-Schnitt. Das Nar­ben­bild hängt von der Haut­be­schaf­fen­heit, dem Hei­lungs­ver­lauf und der Nach­sor­ge ab. Mit sorg­fäl­ti­ger Pfle­ge ver­blas­sen sie im Lau­fe der Zeit deut­lich. Dr. Klein­schmidt ach­tet auf eine mög­lichst unauf­fäl­li­ge Plat­zie­rung und fei­ne Naht­füh­rung. Nar­ben kön­nen mit Laser­be­hand­lun­gen im Ver­lauf zusätz­lich ver­bes­sert wer­den. Ziel ist ein mög­lichst ästhe­ti­sches Gesamt­ergeb­nis mit unauf­fäl­li­gen Spuren.

Wird die Bauch­form natür­lich aussehen?

Ja, bei DOCU­RE Ber­lin steht ein natür­lich wir­ken­des Ergeb­nis im Fokus jeder Ope­ra­ti­on. Die Bauch­form wird so model­liert, dass sie zur Kör­per­pro­por­ti­on passt – nicht künst­lich, son­dern har­mo­nisch. Durch zusätz­li­che Lipo­suk­ti­on an den Flan­ken ent­steht eine defi­nier­te Tail­le. Auch der Bauch­na­bel wird neu posi­tio­niert und natür­lich geformt. Das Ergeb­nis ist ein fla­cher, straf­fer Bauch mit geschwun­ge­ner Sil­hou­et­te. Dr. Klein­schmidt kom­bi­niert medi­zi­ni­sche Prä­zi­si­on mit ästhe­ti­schem Fein­ge­fühl. Das Ziel ist eine Kör­per­form, die zu Ihrer Per­sön­lich­keit passt und Selbst­be­wusst­sein stärkt.

Was pas­siert, wenn ich wie­der schwan­ger werde?

Eine erneu­te Schwan­ger­schaft kann das Ope­ra­ti­ons­er­geb­nis beein­träch­ti­gen, da sich Haut und Mus­ku­la­tur erneut deh­nen. Zwar ist eine Schwan­ger­schaft nach dem Ein­griff nicht gesund­heits­schäd­lich, aber die kor­ri­gier­te Rek­tus­dia­sta­se könn­te sich in sel­te­nen Fäl­len wie­der öff­nen. Eben­so kann sich das Haut­bild wie­der ver­schlech­tern. Des­halb emp­fiehlt Dr. Klein­schmidt, den Kin­der­wunsch vor dem Mom­my Make­over abge­schlos­sen zu haben. Soll­te den­noch eine Schwan­ger­schaft ein­tre­ten, kann zu einem spä­te­ren Zeit­punkt erneut ope­riert wer­den. Die Ent­schei­dung muss indi­vi­du­ell getrof­fen wer­den. Ein Bera­tungs­ge­spräch hilft bei der Ein­schät­zung der Risiken.

Wie viel kos­tet ein Mom­my Makeover?

Die Kos­ten für ein Mom­my Make­over bei DOCU­RE Ber­lin vari­ie­ren je nach Umfang und Art der Ein­grif­fe. In der Regel lie­gen sie ab 16.000 Euro. Je mehr Ope­ra­tio­nen kom­bi­niert wer­den, des­to höher ist der Gesamt­preis. Dafür erhal­ten Pati­en­tin­nen jedoch auch eine umfas­sen­de Behand­lung, die meh­re­re Berei­che in einer OP kor­ri­giert. Im Bera­tungs­ge­spräch wird ein indi­vi­du­el­ler Kos­ten­vor­anschlag erstellt. Die­ser berück­sich­tigt alle Fak­to­ren – von der OP-Vor­be­rei­tung bis zur Nach­sor­ge. Trans­pa­renz ist Dr. Klein­schmidt beson­ders wichtig.

Sind die Kos­ten indi­vi­du­ell oder pauschal?

Die Kos­ten sind bei DOCU­RE Ber­lin immer indi­vi­du­ell, da jede Pati­en­tin ein maß­ge­schnei­der­tes Behand­lungs­kon­zept erhält. Eine pau­scha­le Preis­an­ga­be ist nicht sinn­voll, weil der Auf­wand stark vari­ie­ren kann. Abge­rech­net wird je nach Art der Ein­grif­fe, OP-Dau­er, ver­wen­de­ter Tech­nik und Nach­sor­ge­um­fang. Im Rah­men des Erst­ge­sprächs wird ein detail­lier­tes Ange­bot erstellt. Die­ses ent­hält alle rele­van­ten Leis­tun­gen. Die indi­vi­du­el­le Pla­nung ermög­licht ein fai­res Preis-Leistungs-Verhältnis.

Gibt es eine Raten­zah­lung oder Finanzierungsmöglichkeit?

Ja, bei DOCU­RE Ber­lin besteht die Mög­lich­keit, das Mom­my Make­over in Raten zu bezah­len oder über einen Finan­zie­rungs­an­bie­ter zu finan­zie­ren. Im Bera­tungs­ge­spräch wird auch die­ser Aspekt offen ange­spro­chen. Die Pra­xis koope­riert mit eta­blier­ten Finan­zie­rungs­dienst­leis­tern, die medi­zi­ni­sche Ein­grif­fe unter­stüt­zen. So wird auch grö­ße­ren Ein­grif­fen die finan­zi­el­le Hür­de genom­men. Die monat­li­che Rate kann indi­vi­du­ell ange­passt wer­den. Vor­aus­set­zung ist eine Boni­täts­prü­fung. Trans­pa­renz steht dabei im Vordergrund.

Über­nimmt die Kran­ken­kas­se einen Teil der Kosten?

In der Regel han­delt es sich beim Mom­my Make­over um eine rein ästhe­ti­sche Behand­lung, die nicht von der gesetz­li­chen Kran­ken­kas­se über­nom­men wird. Eine medi­zi­ni­sche Indi­ka­ti­on muss dabei klar doku­men­tiert sein. Selbst dann ist die Bewil­li­gung unsi­cher. Dr. Klein­schmidt hilft bei Bedarf mit ärzt­li­chen Gut­ach­ten. In den meis­ten Fäl­len erfolgt die Behand­lung jedoch auf Selbstzahlerbasis.

Was pas­siert, wenn eine Nach­be­hand­lung nötig ist?

Soll­te eine Nach­be­hand­lung nötig sein, wird die­se indi­vi­du­ell mit der Pati­en­tin bespro­chen und geplant. Klei­ne­re Kor­rek­tu­ren (z. B. Asym­me­trien oder Nar­ben­an­pas­sun­gen) sind meist pro­blem­los mög­lich. Die Nach­sor­ge ist bei DOCU­RE Ber­lin inte­gra­ler Bestand­teil des Behand­lungs­kon­zepts. Even­tu­el­le Ein­grif­fe wer­den mit gro­ßer Sorg­falt durch­ge­führt. Trans­pa­renz, Qua­li­tät und Pati­en­ten­zu­frie­den­heit ste­hen an ers­ter Stel­le. Die Pra­xis beglei­tet jede Pati­en­tin auch nach dem Ein­griff lang­fris­tig. Damit wird die best­mög­li­che Betreu­ung gewährleistet.

Wie vie­le Vor­ge­sprä­che sind notwendig?

Bei einer Rek­tus­dia­sta­se oder einem Mom­my Make­over füh­ren wir in der Regel ein umfas­sen­des Erst­ge­spräch, in dem wir Ihre kör­per­li­chen Ver­än­de­run­gen nach der Schwan­ger­schaft genau ana­ly­sie­ren. Dabei klä­ren wir, ob eine ope­ra­ti­ve Kor­rek­tur der Bauch­mus­ku­la­tur oder kom­bi­nier­te Ein­grif­fe sinn­voll sind. Je nach Kom­ple­xi­tät emp­feh­len wir häu­fig ein zwei­tes Gespräch, um indi­vi­du­el­le Fra­gen zu ver­tie­fen und den Behand­lungs­plan gemein­sam zu fina­li­sie­ren. Uns ist wich­tig, dass Sie alle medi­zi­ni­schen Schrit­te ver­ste­hen und sich sicher füh­len. Des­halb neh­men wir uns für die Vor­be­rei­tung bewusst viel Zeit.

Wie lan­ge muss ich für die OP planen?

Die Ope­ra­ti­ons­dau­er hängt davon ab, ob aus­schließ­lich die Rek­tus­dia­sta­se kor­ri­giert wird oder ob das Mom­my Make­over meh­re­re Berei­che – wie Bauch, Brust oder Fett­ge­we­be – umfasst. Eine rei­ne Rek­tus­dia­sta­se-OP dau­ert meist meh­re­re Stun­den und erfolgt häu­fig sta­tio­när in einem unse­rer koope­rie­ren­den Ber­li­ner Kli­ni­ken. Bei kom­bi­nier­ten Ein­grif­fen kann die Behand­lungs­zeit ent­spre­chend län­ger aus­fal­len. Zusätz­lich soll­ten Sie eine sorg­fäl­tig geplan­te Erho­lungs­pha­se ein­rech­nen, die wir indi­vi­du­ell mit Ihnen abstim­men. Ziel ist es, Ihnen einen siche­ren und rea­lis­ti­schen Ablauf zu ermöglichen.

Kann ich Kin­der direkt nach der OP betreu­en – und ist Stil­len möglich?

Nach einer Rek­tus­dia­sta­se-Ope­ra­ti­on oder einem Mom­my Make­over soll­ten Sie in den ers­ten Wochen kör­per­li­che Belas­tun­gen ver­mei­den, da die Bauch­mus­ku­la­tur und das Gewe­be Zeit zur Sta­bi­li­sie­rung benö­ti­gen. Das Heben oder Tra­gen klei­ner Kin­der kann den Hei­lungs­pro­zess beein­träch­ti­gen, wes­halb Sie in die­ser Pha­se Unter­stüt­zung im All­tag ein­pla­nen soll­ten. Wenn Sie noch stil­len, bespre­chen wir gemein­sam, wel­cher Ein­griff sinn­voll und medi­zi­nisch ver­tret­bar ist, da Stil­len den Hor­mon­haus­halt und die Gewe­be­span­nung beein­flusst. In vie­len Fäl­len emp­feh­len wir, kom­bi­nier­te Ein­grif­fe erst nach dem Abstil­len durch­zu­füh­ren, um opti­ma­le Ergeb­nis­se und eine siche­re post­ope­ra­ti­ve Pha­se zu gewähr­leis­ten. Ihre indi­vi­du­el­le Situa­ti­on betrach­ten wir dabei immer sorg­fäl­tig, um einen siche­ren und rea­lis­ti­schen Behand­lungs­plan zu erstellen.

Gibt es eine Alters­gren­ze für den Eingriff?

Für eine Rek­tus­dia­sta­se-Kor­rek­tur oder ein Mom­my Make­over gibt es kei­ne star­re Alters­gren­ze. Ent­schei­dend ist viel­mehr Ihr Gesund­heits­zu­stand, Ihre kör­per­li­che Sta­bi­li­tät und eine sinn­vol­le medi­zi­ni­sche Indi­ka­ti­on. Vie­le Pati­en­tin­nen kom­men erst Jah­re nach einer oder meh­re­ren Schwan­ger­schaf­ten zu uns, wenn Beschwer­den oder ästhe­ti­sche Ver­än­de­run­gen bestehen blei­ben. Wir prü­fen in einer aus­führ­li­chen Unter­su­chung, ob der Ein­griff sicher durch­führ­bar ist und ob er zu Ihren per­sön­li­chen Zie­len passt. Unser Fokus liegt immer auf einer ver­ant­wor­tungs­vol­len, indi­vi­du­ell abge­stimm­ten Behandlung.