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Lipo­fil­ling bei DOCU­RE – Natür­lich Volu­men auf­bau­en und verjüngen

Zeichnung eines weiblichen Gesichts mit einer Spritze, symbolisch für Eigenfettunterspritzung

Oft­mals las­sen Augen­rin­ge oder tie­fe Naso­la­bi­al­fal­ten das Gesicht müder wir­ken, als Sie sich eigent­lich füh­len, und neh­men dem Spie­gel­bild die natür­li­che Fri­sche. Mit zuneh­men­dem Alter ver­liert die Haut an Spann­kraft und das Unter­haut­fett­ge­we­be baut sich ab, doch wir bie­ten Ihnen eine scho­nen­de Lösung ganz ohne Fremd­kör­per. Beim Lipo­fil­ling – der Eigen­fett­un­ter­sprit­zung – nut­zen wir Ihre kör­per­ei­ge­nen Res­sour­cen, um ein­ge­fal­le­ne Par­tien natür­lich auf­zu­pols­tern und Fal­ten nach­hal­tig zu glät­ten. Die­ses Ver­fah­ren ver­bin­det höchs­te medi­zi­ni­sche Sicher­heit mit dem Wunsch nach einer ästhe­ti­schen Ver­jün­gung, die Ihre Per­sön­lich­keit unter­streicht und nicht ver­än­dert. Las­sen Sie uns gemein­sam bespre­chen, wie wir durch eine Eigen­fett­un­ter­sprit­zung Ihre natür­li­che Aus­strah­lung revi­ta­li­sie­ren kön­nen – ver­ein­ba­ren Sie jetzt Ihr per­sön­li­ches Bera­tungs­ge­spräch bei DOCU­RE Ber­lin.

Die Behand­lung im Überblick

Bei DOCU­RE Ber­lin ver­ste­hen wir das Lipo­fil­ling als einen Pro­zess, der Prä­zi­si­on und ästhe­ti­sches Fein­ge­fühl erfor­dert, um har­mo­ni­sche Ergeb­nis­se zu erzie­len. Der Ein­griff erfolgt in zwei Schrit­ten: Zunächst ent­nimmt Dr. Klein­schmidt scho­nend über­schüs­si­ges Fett­ge­we­be an unauf­fäl­li­gen Stel­len (z. B. Bauch oder Ober­schen­kel), wel­ches anschlie­ßend spe­zi­ell auf­be­rei­tet und gerei­nigt wird. Das gewon­ne­ne Gold – Ihre eige­nen Fett­zel­len – wird dann gezielt zur Eigen­fett­un­ter­sprit­zung im Gesicht, Brust, Gesäß oder an ande­ren Kör­per­re­gio­nen zur Opti­mie­rung der Kör­per­kon­tur ver­wen­det, wobei die Über­le­bens­ra­te der Fett­zel­len bei Fal­ten­be­hand­lun­gen beacht­li­che 90 bis 100 % beträgt, am rest­li­chen Kör­per 70%. Die­se Ein­grif­fe fin­den direkt ambu­lant in unse­rer Pra­xis­kli­nik statt. Wir beglei­ten Sie empa­thisch von der ers­ten Pla­nung bis zum fina­len Ergeb­nis, das sich nach etwa drei Mona­ten in sei­ner vol­len, dau­er­haf­ten Schön­heit zeigt.

Wis­sens­wer­tes zur Eigenfettunterspritzung

Wis­sens­wer­tes

Eigen­fett­un­ter­sprit­zung

Dau­er des Beratungsgesprächs45 Minu­ten
Dau­er der Operation1 - 3,5 Stunden
Nar­ko­se­artLokal­an­äs­the­sie oder Vollnarkose
Behand­lungAmbu­lant
Nachsorge/TermineGgf. Kom­pres­si­ons­wä­sche
1 post­ope­ra­ti­ver Tag Wiedervorstellung
(Anti­bio­se)
Gesell­schafts­fä­hig­keit1. - 7. Tag
Arbeits­un­fä­hig­keit1 - 2 Wochen
Kos­tenje nach Region

Risi­ken beim Lipofilling

Auch wenn es sich beim Lipo­fil­ling um ein siche­res und eta­blier­tes Ver­fah­ren der plas­ti­schen Chir­ur­gie han­delt, klä­ren wir Sie bei DOCU­RE offen über mög­li­che Risi­ken auf. Wie bei jedem ope­ra­ti­ven Ein­griff kön­nen all­ge­mei­ne Reak­tio­nen wie Schwel­lun­gen, Blut­ergüs­se oder vor­über­ge­hen­de Emp­fin­dungs­stö­run­gen auf­tre­ten, die jedoch in der Regel schnell abklin­gen. Ein spe­zi­fi­sches Risi­ko der Fett­trans­plan­ta­ti­on ist, dass ein Teil des trans­plan­tier­ten Fet­tes vom Kör­per abge­baut wird, wes­halb für ein opti­ma­les Ergeb­nis im Gesicht manch­mal eine zwei­te Sit­zung sinn­voll sein kann. Wir legen größ­ten Wert auf Hygie­ne und prä­zi­se Tech­ni­ken, um Kom­pli­ka­tio­nen wie Infek­tio­nen oder Asym­me­trien auf ein abso­lu­tes Mini­mum zu reduzieren.

  • Schwel­lun­gen und Häma­to­me: Nach dem Ein­griff sind Schwel­lun­gen und blaue Fle­cken sowohl an der Ent­nah­me­stel­le als auch im Gesicht eine völ­lig nor­ma­le Reak­ti­on des Gewe­bes. Die­se Begleit­erschei­nun­gen sind tem­po­rär und bil­den sich meist inner­halb der ers­ten 1 bis 2 Wochen zurück, wobei die Küh­lung der Gesichts- bzw. Kör­per­par­tien den Hei­lungs­pro­zess unter­stüt­zen kann.
  • Fett­ab­bau (Resorp­ti­on): Da es sich um leben­des Gewe­be han­delt, müs­sen die trans­plan­tier­ten Fett­zel­len erst Anschluss an die fei­nen Blut­ge­fä­ße im Gesicht oder am Kör­per fin­den. Ein Teil der Zel­len schafft dies nicht und wird vom Kör­per abge­baut; das end­gül­ti­ge Volu­men sta­bi­li­siert sich daher erst nach etwa 3 Monaten.
  • Asym­me­trien: Da jede Gesichts bzw. Kör­per­hälf­te oder paa­ri­ge Orga­ne wie die Brüs­te indi­vi­du­ell hei­len, kann es in extrem sel­te­nen Fäl­len vor­kom­men, dass das Fett­ge­we­be ungleich­mä­ßig anwächst. Soll­te dies gesche­hen, ist eine klei­ne Nach­kor­rek­tur (Touch-up) mög­lich, um die har­mo­ni­sche Sym­me­trie des Gesichts per­fekt wiederherzustellen.
  • Wund­hei­lungs­stö­run­gen: Auch wenn wir strengs­te medi­zi­ni­sche Hygie­ne­vor­schrif­ten ein­hal­ten und prä­ven­tiv behan­deln, bleibt ein gerin­ges Rest­ri­si­ko bestehen. Durch kon­se­quen­te Nach­sor­ge und den Ver­zicht auf Niko­tin kön­nen Sie die­ses Risi­ko jedoch aktiv minimieren.
    Emp­fin­dungs­stö­run­gen: Vor­über­ge­hen­de Taub­heits­ge­füh­le oder eine ver­än­der­te Sen­si­bi­li­tät der Gesichts­haut kön­nen auf­tre­ten, da fei­ne Ner­ven­enden irri­tiert sein kön­nen. Die­se rege­ne­rie­ren sich in der Regel selbst­stän­dig im Lau­fe des Heilungsprozesses.
  • Ölzys­ten: In sehr sel­te­nen Fäl­len kön­nen sich klei­ne, gut­ar­ti­ge Ver­kap­se­lun­gen bil­den, wenn Fett­zel­len nicht anwach­sen. Die­se sind harm­los und las­sen sich, falls sie im Gesicht tast­bar sein soll­ten, unkom­pli­ziert behandeln.

Fra­gen und Ant­wor­ten zum The­ma Lipofilling

Um Ihnen einen umfas­sen­den Über­blick zu Ablauf, Hei­lung und Ergeb­nis­sen zu ver­schaf­fen, haben wir die häu­figs­ten Fra­gen zur Eigen­fett­un­ter­sprit­zung nach­fol­gend für Sie beant­wor­tet. Die­se Zusam­men­stel­lung dient dazu, ers­te Unklar­hei­ten bereits vor Ihrem per­sön­li­chen Bera­tungs­ter­min zu besei­ti­gen und Sie fun­diert zu informieren.

FAQs vor der Behandlung

Eine gute Vor­be­rei­tung ist der ers­te Schritt zu einem ent­spann­ten Behand­lungs­er­geb­nis. Damit Sie genau wis­sen, was auf Sie zukommt und wie Sie den Erfolg des Ein­griffs opti­mal unter­stüt­zen kön­nen, haben wir die wich­tigs­ten Fra­gen für die Zeit vor dem Lipo­fil­ling hier für Sie zusammengestellt.

Wann ist Eigen­fett sprit­zen im Gesicht oder an ande­ren Kör­per­re­gio­nen sinnvoll?

Eine Eigen­fett­un­ter­sprit­zung im Gesicht oder Kör­per ist ide­al, wenn Sie Volu­men­ver­lus­te durch Alte­rung , Asym­me­trien aus­glei­chen oder tie­fe Fal­ten wie die Naso­la­bi­al­fal­ten natür­lich glät­ten möch­ten, aber auch, um den Ein­satz von Fremd­kör­pern wie Implan­ta­ten oder Hyalu­ron­säu­re zu ver­mei­den. Auch bei müden Augen­par­tien kann eine Augen­rin­ge Eigen­fett­un­ter­sprit­zung wah­re Wun­der bewir­ken, da das Eigen­fett die dün­ne Haut unter­pols­tert und dunk­le Schat­ten redu­ziert. Es ist die Metho­de der Wahl für alle, die künst­li­che Fil­ler ableh­nen und ein dau­er­haf­tes, kör­per­ei­ge­nes Ergeb­nis wünschen.

Wie lan­ge dau­ert die Schwel­lung nach einer Eigenfettunterspritzung?

Nach dem Ein­griff müs­sen Sie mit sicht­ba­ren Schwel­lun­gen rech­nen, die ihren Höhe­punkt meist am 2. oder 3. Tag errei­chen. Der Groß­teil der Schwel­lung klingt inner­halb der ers­ten 7 bis 10 Tage ab, sodass Sie dann wie­der gesell­schafts­fä­hig sind. Eine leich­te Rest­schwel­lung kann jedoch eini­ge Wochen bestehen blei­ben, bis das End­ergeb­nis sicht­bar wird.

Wie pflegt man das Gesicht oder Brust oder nach einer Fetttransplantation?

In den ers­ten Tagen nach dem Lipo­fil­ling gilt: Weni­ger ist mehr. Küh­len Sie die Area­le nur sanft (kein Eis direkt auf die Haut), schla­fen Sie mit erhöh­tem Ober­kör­per und ver­mei­den Sie Mas­sa­gen oder star­ken Druck im Gesicht. Ver­wen­den Sie mil­de Rei­ni­gungs­pro­duk­te und schüt­zen Sie die Haut vor UV-Strah­­lung, um Pig­ment­stö­run­gen an den Ein­stich­stel­len zu vermeiden.

Falls Ihre Behand­lung an der Brust oder dem Gesäß durch­ge­führt wur­de, schützt die rich­ti­ge Nach­sor­ge Ihr Ergeb­nis: Bit­te ver­mei­den Sie für sechs Wochen jeg­li­chen Druck auf die trans­plan­tier­ten Area­le. Ver­zich­ten Sie in die­ser Zeit auf BHs sowie enge Kon­fek­ti­ons­klei­dung. Um die sen­si­ble Ein­hei­lungs­pha­se opti­mal zu unter­stüt­zen, soll­ten Sie zudem für sechs Wochen auf Sport, Sau­na­gän­ge und direk­te Son­ne verzichten.

FAQs nach der Behandlung

Auch nach dem Ein­griff las­sen wir Sie nicht allein. Die rich­ti­ge Nach­sor­ge ist ent­schei­dend für ein opti­ma­les und dau­er­haf­tes Ergeb­nis. Hier erfah­ren Sie, wor­auf Sie in den Tagen und Wochen nach der Behand­lung ach­ten soll­ten, um den Hei­lungs­pro­zess best­mög­lich zu unterstützen.

Was muss man nach einem Lipo­fil­ling beachten?

Die Pha­se nach dem Lipo­fil­ling ist ent­schei­dend für das Anwach­sen der Fett­zel­len. Sie soll­ten Druck auf die trans­plan­tier­ten Area­le (z. B. das Gesicht) unbe­dingt ver­mei­den und an den Ent­nah­me­stel­len kon­se­quent die ver­ord­ne­te Kom­pres­si­ons­wä­sche tra­gen. Star­ke kör­per­li­che Anstren­gung, Sau­na und direk­te Son­nen­ein­strah­lung sind in den ers­ten Wochen tabu, um das Ergeb­nis nicht zu gefährden.

Wie lan­ge dau­ert die Hei­lung nach einer Eigen­fett­trans­plan­ta­ti­on im Gesicht?

Die pri­mä­re Wund­hei­lung der klei­nen Ein­stich­stel­len ist meist nach einer Woche abge­schlos­sen. Bis das trans­plan­tier­te Fett jedoch fest in das Gewe­be inte­griert ist und die Blut­ver­sor­gung der Zel­len voll­stän­dig eta­bliert ist, ver­ge­hen etwa 3 Mona­te. Erst dann gilt das Ergeb­nis als defi­ni­tiv und dauerhaft.

Kann Eigen­fett verrutschen?

Nein, im Gegen­satz zu man­chen Implan­ta­ten kann das ein­ge­brach­te Eigen­fett nicht „ver­rut­schen“, da es in das bestehen­de Gewe­be inte­griert wird. Aller­dings ist es in den ers­ten Tagen wich­tig, kei­nen Druck auf die Area­le aus­zu­üben, damit die noch nicht fest ein­ge­wach­se­nen Fett­zel­len nicht mecha­nisch ver­scho­ben oder geschä­digt werden.

Wie lan­ge hal­ten die Ergeb­nis­se einer Eigen­fett­un­ter­sprit­zung im Gesicht?

Das Ergeb­nis einer Eigen­fett­un­ter­sprit­zung gilt als dau­er­haft, sobald die Ein­heil­pha­se (ca. 3 Mona­te) abge­schlos­sen ist. Die Fett­zel­len, die in die­ser Zeit Anschluss an das Blut­ge­fäß­sys­tem gefun­den haben, blei­ben bestehen. Den­noch unter­liegt auch das trans­plan­tier­te Fett dem natür­li­chen Alte­rungs­pro­zess und Gewichts­schwan­kun­gen Ihres Körpers.