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Bauch­de­cken­straf­fung

Abstrakte Darstellung eines menschlichen Bauchs, Symbol für ästhetische Chirurgie bei Docure

Ein straf­fer Bauch ist für vie­le Men­schen ein Sym­bol von Attrak­ti­vi­tät, Vita­li­tät und Selbst­be­wusst­sein. Doch nach Schwan­ger­schaf­ten oder star­kem Gewichts­ver­lust kön­nen eine hän­gen­de Bauch­de­cke, Haut­über­schüs­se oder eine schlaf­fe Bauch­de­cke das Kör­per­bild nega­tiv beein­flus­sen. Wenn Sport und Ernäh­rung allein nicht aus­rei­chen, kann eine Bauch­de­cken­straf­fung (Abdo­mi­no­plas­tik) eine nach­hal­ti­ge Lösung bie­ten. Die­se Ope­ra­ti­on hilft, über­schüs­si­ge Haut zu ent­fer­nen, die Bauch­de­cke zu straf­fen durch Straf­fung der gera­den Bauch­mus­ku­la­tur (Kor­rek­tur der Rek­tus­dia­sta­se) und die Kör­per­kon­tur zu ver­bes­sern. Ver­ein­ba­ren Sie jetzt einen Bera­tungs­ter­min, um mehr über die Mög­lich­kei­ten einer Bauch­de­cken­straf­fung bei DOCU­RE Ber­lin zu erfahren.

Die Behand­lung im Überblick

Bei einer Bauch­de­cken­straf­fung wird über­schüs­si­ge Haut ent­fernt und die Bauch­de­cke gestrafft, um eine har­mo­ni­sche Kör­per­kon­tur zu schaf­fen. Häu­fig wird die Ope­ra­ti­on mit einer Fett­ab­sau­gung (Lipo­suk­ti­on) kom­bi­niert, um beson­ders natür­li­che Ergeb­nis­se zu erzie­len. Pati­en­tin­nen mit einer Rek­tus­dia­sta­se, also einer Spal­tung der Bauch­mus­keln nach Schwan­ger­schaft, pro­fi­tie­ren eben­falls von die­ser OP. Die Behand­lung erfolgt in Voll­nar­ko­se und dau­ert in der Regel zwi­schen drei und fünf Stun­den. Nach der Ope­ra­ti­on wird die Nar­be unauf­fäl­lig in der Biki­ni­zo­ne plat­ziert, sodass sie im All­tag kaum sicht­bar ist.

Wis­sens­wer­tes zur Bauchdeckenstraffung

Dau­er des Beratungsgesprächs30 - 45 Minuten
Dau­er der Operation3 - 5 Stunden
Nar­ko­se­artVoll­nar­ko­se
Behand­lungAmbu­lant
Nachsorge/Termine6 Wochen Kompressionswäsche
Beachchair-Lagerung
1. post­ope­ra­ti­ver Tag Wiedervostellung
UV-Schutz
Narbenpflege
Ent­fer­nung der Fäden7. - 21. Tag
Gesell­schafts­fä­hig­keit
Arbeits­un­fä­hig­keit3 Wochen
Kos­tenab 7.900,- Euro
Kos­ten­über­nah­me durch die Krankenkassenicht mög­lich

Risi­ken der Bauchdeckenstraffung

Wie jede Ope­ra­ti­on ist auch eine Bauch­de­cken­straf­fung mit Risi­ken ver­bun­den, die vor dem Ein­griff aus­führ­lich bespro­chen wer­den. Neben den all­ge­mei­nen Risi­ken einer Ope­ra­ti­on in Voll­nar­ko­se kön­nen auch spe­zi­fi­sche Kom­pli­ka­tio­nen auf­tre­ten. Den­noch sind die­se bei pro­fes­sio­nel­ler Durch­füh­rung sel­ten und die meis­ten Pati­en­tin­nen und Pati­en­ten erho­len sich komplikationsfrei.

Mög­li­che Risi­ken im Überblick:

  • Nach­blu­tun­gen und Häma­to­me: Klei­ne Blut­ergüs­se sind nach dem Ein­griff häu­fig und stel­len in der Regel kei­nen Grund zur Sor­ge dar. Sie bil­den sich über­wie­gend inner­halb weni­ger Tage von selbst zurück. Der Abtrans­port von Wund­flüs­sig­keit wird durch die Ein­la­ge von Redon­drai­na­gen vermieden.
  • Infek­tio­nen: Infek­tio­nen tre­ten sel­ten auf, kön­nen jedoch gele­gent­lich im Wund­be­reich ent­ste­hen. In den meis­ten Fäl­len las­sen sie sich gut mit Anti­bio­ti­ka behandeln.
  • Wund­hei­lungs­stö­run­gen: Bei bestimm­ten Risi­ko­fak­to­ren wie Rau­chen oder Dia­be­tes kann die Wund­hei­lung ver­zö­gert ver­lau­fen. Eine sorg­fäl­ti­ge Nach­sor­ge und gesun­de Lebens­wei­se unter­stüt­zen einen rei­bungs­lo­sen Heilungsverlauf.
  • Nar­ben­bil­dung: Nar­ben blei­ben bei den meis­ten Brust­straf­fun­gen wenig sicht­bar. In sel­te­nen Fäl­len kann es jedoch zu einer ver­dick­ten Nar­ben­bil­dung kom­men. Bei grö­ße­ren Nar­ben könn­te eine ergän­zen­de Nar­ben­be­hand­lung sinn­voll sein.
  • Taub­heits­ge­füh­le: Nach dem Ein­griff kann es vor­über­ge­hend zu einem ver­min­der­ten Haut­ge­fühl oder leich­ten Taub­heits­ge­füh­len im Bauch­be­reich kom­men. Die­se Sen­si­bi­li­täts­stö­run­gen sind größ­ten­teils harm­los und bil­den sich mit der Zeit zurück.

Fra­gen und Ant­wor­ten zur Bauchdeckenstraffung

FAQs vor der Behandlung

Wie viel kos­tet eine Bauchstraffung?

Die Kos­ten für eine Bauch­de­cken­straf­fung begin­nen bei ca. 7.900 Euro. Sie hän­gen vom Umfang der Ope­ra­ti­on, dem indi­vi­du­el­len Befund und mög­li­chen Zusatz­be­hand­lun­gen wie einer Fett­ab­sau­gung ab. Da es sich um einen ästhe­ti­schen Ein­griff han­delt, über­neh­men die Kran­ken­kas­sen die Kos­ten nicht. In einem per­sön­li­chen Bera­tungs­ge­spräch erhal­ten Sie einen genau­en Kostenvoranschlag.

Wel­che Nach­tei­le hat eine Bauchdeckenstraffung?

Neben den übli­chen OP-Risi­ken besteht der Nach­teil vor allem in der Erho­lungs­zeit, in der kör­per­li­che Akti­vi­tä­ten ein­ge­schränkt sind. Außer­dem bleibt eine Nar­be zurück, die jedoch in der Biki­ni­zo­ne dis­kret plat­ziert wird. Auch mög­li­che Gefühls­stö­run­gen im Bauch­be­reich kön­nen für eini­ge Wochen auf­tre­ten. Den­noch über­wie­gen für die meis­ten Pati­en­tin­nen die Vor­tei­le deutlich.

Wie berei­tet man sich auf eine Bauch­de­cken­straf­fung vor?

Vor dem Ein­griff soll­te auf Niko­tin und blut­ver­dün­nen­de Medi­ka­men­te ver­zich­tet wer­den, um das Risi­ko von Kom­pli­ka­tio­nen zu ver­rin­gern. Bei Unsi­cher­hei­ten in der Anwen­dung von Medi­ka­men­ten wen­den Sie sich bit­te an Ihren behan­deln­den Arzt oder Ihre Ärz­tin. Eine sta­bi­le Gewichts­si­tua­ti­on ist emp­feh­lens­wert, da star­ke Gewichts­schwan­kun­gen das Ergeb­nis beein­träch­ti­gen kön­nen. Das heißt, dass das Kör­per­ge­wicht über meh­re­re Mona­te hin­weg weit­ge­hend kon­stant geblie­ben ist. Zudem wer­den vor­ab alle wich­ti­gen medi­zi­ni­schen Unter­su­chun­gen durch­ge­führt. Auch die Orga­ni­sa­ti­on von Hil­fe im All­tag wäh­rend der ers­ten Tage nach der OP ist sinnvoll.

Wann darf man kei­ne Bauch­de­cken­straf­fung machen?

Eine Bauch­de­cken­straf­fung soll­te nicht durch­ge­führt wer­den, wenn aku­te Erkran­kun­gen oder bestimm­te Vor­er­kran­kun­gen (z.B. aku­te Infek­tio­nen oder Ent­zün­dun­gen, schwe­re Herz-Kreis­lauf-Erkran­­kun­­gen, schwe­re Lun­gen­er­kran­kun­gen, Blut­ge­rin­nungs­stö­run­gen oder unkon­trol­lier­ter Dia­be­tes mel­li­tus) vor­lie­gen. Auch wäh­rend einer Schwan­ger­schaft oder in der Still­zeit ist die OP nicht mög­lich. Bei Pati­en­ten mit star­ker Adi­po­si­tas (das Über­ge­wicht mit BMI > 35–40) oder nicht sta­bi­li­sier­tem Gewicht wird meist emp­foh­len, zunächst eine Gewichts­re­duk­ti­on zu erreichen.

FAQs nach der Behandlung

Wie lan­ge schwillt der Bauch nach einer Bauch­de­cken­straf­fung an?

Eine Schwel­lung im Bauch­be­reich ist nor­mal und kann meh­re­re Wochen anhal­ten. Sie klingt meist inner­halb von vier bis sechs Wochen deut­lich ab. Durch das Tra­gen der Kom­pres­si­ons­wä­sche und das Ein­hal­ten der Nach­sor­ge­emp­feh­lun­gen lässt sich die Schwel­lung zusätz­lich reduzieren.

Wie lan­ge dau­ert die Hei­lung einer Bauchdeckenstraffung?

Die voll­stän­di­ge Hei­lung dau­ert in der Regel meh­re­re Wochen bis Mona­te. Ers­te Ver­bes­se­run­gen sind schon nach weni­gen Wochen sicht­bar, jedoch sta­bi­li­siert sich das Ergeb­nis nach etwa drei bis sechs Mona­ten. Das end­gül­ti­ge Resul­tat kann nach einem Jahr voll­stän­dig beur­teilt werden.

Wie lan­ge schwillt der Bauch nach einer Bauch­de­cken­straf­fung an?

Eine Schwel­lung im Bauch­be­reich ist nor­mal und kann meh­re­re Wochen anhal­ten. Sie klingt meist inner­halb von vier bis sechs Wochen deut­lich ab. Durch das Tra­gen der Kom­pres­si­ons­wä­sche und das Ein­hal­ten der Nach­sor­ge­emp­feh­lun­gen lässt sich die Schwel­lung zusätz­lich reduzieren.

Wann sieht man das Ergeb­nis nach einer Bauchdeckenstraffung?

Ein ers­tes Ergeb­nis ist bereits nach weni­gen Wochen sicht­bar, wenn die Schwel­lung zurück­geht. Die Kon­tu­ren ver­fei­nern sich jedoch im Lau­fe der Mona­te wei­ter. Nach etwa sechs bis zwölf Mona­ten kann das End­ergeb­nis beur­teilt wer­den – eine deut­lich straf­fe­re Bauch­de­cke mit har­mo­ni­schem Gesamtbild.