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Brust­fehl­bil­dung behan­deln las­sen in Berlin

Brustskizze für ästhetische Chirurgie bei Docure Berlin

Brust­fehl­bil­dun­gen wie das Pol­and­syn­drom, die tubu­lä­re Brust oder die Trich­ter­brust kön­nen für betrof­fe­ne Frau­en eine gro­ße emo­tio­na­le und kör­per­li­che Belas­tung dar­stel­len. Die Asym­me­trie oder unge­wöhn­li­che Form der Brust kann das Selbst­wert­ge­fühl mas­siv beein­flus­sen und den All­tag erheb­lich ein­schrän­ken – sei es in sozia­len, inti­men oder modi­schen Situa­tio­nen. Vie­le Betrof­fe­ne zögern jedoch, sich Hil­fe zu holen, aus Angst vor Stig­ma­ti­sie­rung oder Unsi­cher­heit über Behand­lungs­mög­lich­kei­ten und Kos­ten­über­nah­men. Bei DOCU­RE Ber­lin bie­tet Dr. Annett Klein­schmidt indi­vi­du­el­le und nar­bens­pa­ren­de Lösun­gen, um Ihre Brust­fehl­bil­dung pro­fes­sio­nell behan­deln zu las­sen. Mit einem ganz­heit­li­chen, empa­thi­schen Ansatz und moderns­ten chir­ur­gi­schen Metho­den erhal­ten Pati­en­tin­nen hier eine siche­re und ästhe­tisch anspruchs­vol­le Korrektur.

Die Behand­lung im Überblick

Bei Docu­re beginnt jede Behand­lung mit einem aus­führ­li­chen Bera­tungs­ge­spräch, bei dem die indi­vi­du­el­le Art der Brust­fehl­bil­dung sorg­fäl­tig ana­ly­siert wird. Ob tubu­lä­re Brust, Trich­ter­brust oder asym­me­tri­sche Brust – Dr. Klein­schmidt legt gro­ßen Wert auf eine per­so­na­li­sier­te Her­an­ge­hens­wei­se. Je nach Befund kann eine Kor­rek­tur der Brust­war­ze, der Brust­form oder eine Brust­ver­grö­ße­rung mit Eigen­fett oder Implan­ta­ten infra­ge kom­men. Ziel ist immer ein natür­li­ches, sym­me­tri­sches Ergeb­nis unter Ein­satz nar­bens­pa­ren­der Tech­ni­ken. Die Behand­lung erfolgt in der Regel ambu­lant unter Voll­nar­ko­se, kann jedoch bei kom­ple­xe­ren Ein­grif­fen auch sta­tio­när statt­fin­den. Auch in kom­ple­xe­ren Fäl­len, wie bei kom­bi­nier­ten Fehl­bil­dun­gen, wird ein har­mo­ni­sches Gesamt­bild durch die Kom­bi­na­ti­on meh­re­rer Ver­fah­ren ange­strebt. Eine per­i­ma­mil­lä­re Straf­fung um die Brust­war­ze kann sogar in Lokal­an­äs­the­sie erfolgen.

Wis­sens­wer­tes zur Brust­fehl­bil­dung behan­deln lassen

Wis­sens­wer­tes

Behand­lung der tubu­lä­ren Brust

Dau­er des Beratungsgesprächs45 Minu­ten
Dau­er der Operation1 - 4 Stunden
Behand­lungAmbu­lant / ggf. stationär
Nachsorge/TermineGgf. Drai­na­gen
1. post­ope­ra­ti­ver Tag Wie­der­vor­stel­lung mit evtl. Ent­fer­nung der Drainage 
Tra­gen eines Kompressions-BHs 
6 Wochen kein Sport
UV-Schutz
Ent­fer­nung der Fäden14. - 21. Tag
Arbeits­un­fä­hig­keit2 Wochen
Kos­tenab 5.200,- Euro in Lokalanästhesie
Kos­ten­über­nah­me durch die KrankenkasseBei rein ästhe­ti­schen Ein­grif­fen nicht möglich.

Risi­ken der Brustfehlbildung-Korrektur

Jede Ope­ra­ti­on bringt poten­zi­el­le Risi­ken mit sich – auch bei der Kor­rek­tur von Brust­fehl­bil­dun­gen. Umso wich­ti­ger ist eine Behand­lung durch eine erfah­re­ne Fach­ärz­tin wie Dr. Annett Klein­schmidt, die alle Schrit­te sorg­fäl­tig plant und durch­führt. Neben all­ge­mei­nen OP-Risi­ken wie Infek­tio­nen oder Blut­ergüs­sen kann es zu Wund­hei­lungs­stö­run­gen oder Asym­me­trien kom­men, die even­tu­ell eine Nach­kor­rek­tur erfor­dern. Mit einer gründ­li­chen Nach­sor­ge, indi­vi­du­ell abge­stimm­ten Emp­feh­lun­gen und offe­ner Kom­mu­ni­ka­ti­on wird das Risi­ko auf ein Mini­mum redu­ziert. Pati­en­tin­nen wer­den aus­führ­lich über mög­li­che Kom­pli­ka­tio­nen auf­ge­klärt und sind stets eng betreut. Ver­trau­en und Sicher­heit ste­hen bei DOCU­RE an obers­ter Stelle.

Haupt­ri­si­ken im Überblick:

  • Infek­tio­nen: Trotz streng ste­ri­ler Ope­ra­ti­ons­be­din­gun­gen kann es in sel­te­nen Fäl­len zu Infek­tio­nen kom­men, die jedoch in der Regel früh erkannt und mit geeig­ne­ten Medi­ka­men­ten gut behan­del­bar sind.
  • Nach­blu­tun­gen: Gele­gent­lich kann es inner­halb der ers­ten 24 Stun­den nach dem Ein­griff zu Nach­blu­tun­gen kom­men, die meist unkom­pli­ziert gestillt und kon­trol­liert wer­den können.
  • Nar­ben­bil­dung: Sicht­ba­re Nar­ben sind sel­ten, da Dr. Klein­schmidt bei der Kor­rek­tur von Brust­fehl­bil­dun­gen moderns­te, nar­bens­pa­ren­de Ope­ra­ti­ons­tech­ni­ken anwen­det, um ein ästhe­ti­sches Ergeb­nis zu erzielen.
  • Asym­me­trie: Leich­te Unter­schie­de in Form oder Grö­ße der Brüs­te kön­nen nach der Ope­ra­ti­on auf­tre­ten, je nach Aus­gangs­s­sym­me­trie. Dies wird sorg­fäl­tig vor der Ope­ra­ti­on aufgeklärt.
  • Wund­hei­lungs­stö­run­gen: Eine ver­zö­ger­te Wund­hei­lung kann bei bestimm­ten Risi­ko­fak­to­ren wie Niko­tin­kon­sum, Dia­be­tes oder Vor­er­kran­kun­gen vor­kom­men und erfor­dert gege­be­nen­falls eine ver­län­ger­te Nachsorge.
  • Gefühls­ver­än­de­run­gen: Nach der Ope­ra­ti­on kann es vor­über­ge­hend zu Taub­heits­ge­füh­len oder Sen­si­bi­li­täts­ver­än­de­run­gen an der Brust­war­ze kom­men, die sich meist inner­halb weni­ger Wochen wie­der voll­stän­dig normalisieren.

Fra­gen und Ant­wor­ten zur Brustfehlbildung-Korrektur

Vie­le Pati­en­tin­nen haben vor einer ope­ra­ti­ven Kor­rek­tur zahl­rei­che Fra­gen – sei es zur Vor­be­rei­tung, dem Ablauf oder der Zeit danach. Um Ihnen mehr Sicher­heit und Ori­en­tie­rung zu geben, haben wir die häu­figs­ten Fra­gen vor und nach der Behand­lung gesam­melt und aus­führ­lich beant­wor­tet. Unser Ziel ist es, Ihnen mit trans­pa­ren­ten Infor­ma­tio­nen die Ent­schei­dung zu erleich­tern und Ihnen ein gutes Gefühl für die nächs­ten Schrit­te zu geben.

FAQs vor der Behandlung

Vor dem Ein­griff zur Kor­rek­tur einer Brust­fehl­bil­dung tau­chen bei vie­len Pati­en­tin­nen wich­ti­ge Fra­gen auf. Im Fol­gen­den beant­wor­ten wir zen­tra­le Anlie­gen, die vor der Behand­lung häu­fig gestellt wer­den. So sind sie schon vor dem ers­ten Bera­tungs­ge­spräch aus­führ­lich informiert.

Wie berei­tet man sich auf eine Brust-OP vor?

Die opti­ma­le Vor­be­rei­tung beginnt mit einem aus­führ­li­chen Bera­tungs­ge­spräch, in dem der Behand­lungs­ver­lauf und alle Optio­nen bespro­chen wer­den. Vor der Ope­ra­ti­on soll­te auf Alko­hol, Niko­tin und blut­ver­dün­nen­de Medi­ka­men­te ver­zich­tet wer­den. Ein aktu­el­les Blut­bild und ggf. eine Ultra­schall­un­ter­su­chung der Brust kön­nen not­wen­dig sein. Wich­tig ist auch, dass der Ein­griff in eine sta­bi­le gesund­heit­li­che und psy­chi­sche Ver­fas­sung erfolgt. Offe­ne Fra­gen oder Ängs­te soll­ten früh­zei­tig mit der behan­deln­den Ärz­tin bespro­chen werden.

Wel­che Arten von Brust­fehl­bil­dun­gen gibt es?

Zu den häu­figs­ten Brust­fehl­bil­dun­gen zäh­len die tubu­lä­re Brust (auch Rüs­sel­brust genannt), die Trich­ter­brust und das Pol­and­syn­drom. Auch Asym­me­trien, unter­ent­wi­ckel­te Brüs­te oder zu gro­ße Brust­war­zen­hö­fe fal­len dar­un­ter. Die­se Fehl­bil­dun­gen der Brust kön­nen ange­bo­ren oder durch Wachs­tums­stö­run­gen in der Puber­tät ent­stan­den sein. Die Aus­prä­gun­gen sind indi­vi­du­ell sehr unter­schied­lich. Eine genaue Dia­gno­se ist daher essen­ti­ell für die Wahl der rich­ti­gen Behandlungsmethode.

Was darf man vor einer Brust-OP nicht machen?

Vor dem Ein­griff soll­te auf das Rau­chen ver­zich­tet wer­den, da es die Wund­hei­lung erheb­lich stö­ren kann. Eben­so sind Medi­ka­men­te wie Aspi­rin, Ibu­profen oder Nah­rungs­er­gän­zungs­mit­tel, die die Blut­ge­rin­nung beein­flus­sen, min­des­tens eine Woche vor­her abzu­set­zen. Inten­si­ve Son­nen­bä­der oder Sola­ri­um­be­su­che soll­ten eben­falls ver­mie­den wer­den. Der Ein­griff soll­te nicht wäh­rend einer aku­ten Erkran­kung statt­fin­den. Wich­tig ist außer­dem, am Ope­ra­ti­ons­tag nüch­tern zu erscheinen.

FAQs nach der Behandlung

Auch nach dem Ein­griff ist es ganz nor­mal, wenn Unsi­cher­hei­ten bestehen oder neue Fra­gen auf­tau­chen. In die­sem Abschnitt fin­den Sie hilf­rei­che Ant­wor­ten zu typi­schen The­men, die in der Hei­lungs­pha­se rele­vant wer­den. Natür­lich ste­hen wir Ihnen auch in der Nach­sor­ge jeder­zeit für Fra­gen zur Verfügung.

Wie lan­ge dau­ern Ver­här­tun­gen nach einer Brust-OP?

Leich­te Ver­här­tun­gen im Gewe­be sind in den ers­ten Wochen nor­mal, da der Hei­lungs­pro­zess aktiv ist. Die­se gehen meist inner­halb von drei bis sechs Mona­ten voll­stän­dig zurück. Eine regel­mä­ßi­ge, sanf­te Mas­sa­ge – nach ärzt­li­cher Anwei­sung – kann unter­stüt­zend wir­ken. Soll­ten die Ver­här­tun­gen län­ger bestehen blei­ben oder schmerz­haft sein, soll­te dies ärzt­lich abge­klärt wer­den. Implan­tat­be­ding­te Ver­här­tun­gen (Kap­sel­fi­bro­sen) sind in der Regel sel­ten bei moder­nen Materialien.

Wie kann ich die Hei­lung nach einer Brust-OP fördern?

Eine gesun­de Ernäh­rung, aus­rei­chend Ruhe und das Tra­gen des emp­foh­le­nen Kom­­pres­­si­ons-BHs sind essen­ti­ell für eine gute Hei­lung. Auch der Ver­zicht auf Sport und kör­per­li­che Anstren­gung in den ers­ten sechs Wochen ist ent­schei­dend. Auf Niko­tin und Alko­hol soll­te voll­stän­dig ver­zich­tet wer­den, da sie die Wund­hei­lung nega­tiv beein­flus­sen kön­nen. Eine gute Haut­pfle­ge und UV-Schutz hel­fen dabei, Nar­ben­bil­dung zu mini­mie­ren. Regel­mä­ßi­ge Nach­sor­ge­ter­mi­ne sichern zusätz­lich ein opti­ma­les Ergebnis.