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Face­lif­ting – Face-, Neck- & Mid­face­lift in Berlin

Minimalistische Zeichnung eines Gesichts mit geschwungenen Linien auf hellblauem Hintergrund

Mit jedem Blick in den Spie­gel spü­ren Sie, wie nach­las­sen­de Haut­elas­ti­zi­tät Ihr Selbst­be­wusst­sein dämpft, wäh­rend tie­fe Fal­ten und soge­nann­te Hams­ter­bäck­chen Ihr Gesicht älter erschei­nen las­sen, als Sie sich füh­len. Face­lif­ting von moder­nen Faden­lift­tech­ni­ken, Mid­face­lif­ts, SMAS, Face-Neck-Lifts bis hin zu moder­nen Deep Pla­ne Face Lifts bei DOCU­RE Ber­lin holt Sie genau hier ab, schafft Inter­es­se durch moderns­te, scho­nen­de Tech­ni­ken und weckt den Wunsch nach einem natür­lich ver­jüng­ten Erschei­nungs­bild. Denn ein indi­vi­du­ell abge­stimm­tes Face-, Neck- oder Mid­face­lift glät­tet die Kon­tu­ren dort, wo Cremes und mini­mal­in­va­si­ve Metho­den an ihre Gren­zen sto­ßen. Stel­len Sie sich vor, wie­der so frisch aus­zu­se­hen, wie Sie sich inner­lich füh­len – ganz ohne künst­li­chen Mas­ken-Effekt. Han­deln Sie jetzt und ver­ein­ba­ren Sie Ihr per­sön­li­ches Bera­tungs­ge­spräch bei Docu­re Ber­lin, um den ers­ten Schritt zu Ihrem neu­en Ich zu gehen.

Die Behand­lung im Überblick

Ein Face­lif­ting in unse­rer Ber­li­ner Pra­xis beginnt stets mit einer detail­lier­ten Gesichts­ana­ly­se, damit wir Ihnen das pas­sen­de Ver­fah­ren – vom klas­si­schen Mid­face­lift bis zum Face-Neck-Lift / Deep Pla­ne Face­lift – vor­schla­gen kön­nen. Am OP-Tag erfolgt die sanf­te Voll­nar­ko­se, wäh­rend Dr. Annett Klein­schmidt das abge­sun­ke­ne Gewe­be in den SMAS-Schich­ten oder tie­fer je nach aus­ge­wähl­ter Tech­nik repo­si­tio­niert und über­schüs­si­ge Haut ent­fernt oder über­schüs­si­ges Fett­ge­we­be absaugt und kor­rekt posi­tio­niert. Feins­te Schnit­te ent­lang natür­li­cher Kon­tu­ren sor­gen dafür, dass spä­te­re Nar­ben nahe­zu unsicht­bar blei­ben. Nach cir­ca fünf bis sechs Stun­den bei den aus­ge­dehn­ten Face-Neck-Lifts wech­seln Sie mit einem Wat­te­ver­band in unse­ren kom­for­ta­blen Auf­wach-Bereich; je nach Umfang ist ein kur­zer sta­tio­nä­rer Auf­ent­halt mög­lich und wird vor­her avi­siert. Bereits nach drei bis vier Wochen sind die meis­ten Pati­en­ten wie­der gesell­schafts- und arbeits­fä­hig und genie­ßen ihr ver­jüng­tes, aber authen­ti­sches Erscheinungsbild.

Wis­sens­wer­tes zur Face-, Neck- & Midfacelift-Operation

Dau­er des Beratungsgesprächs45 - 60 Minuten
Dau­er der OperationFace-/Neck­lift: 5 bis 7 Stunden
Mid­face­lift: 2,5 bis 3 Stunden
Nar­ko­se­artVoll­nar­ko­se
Behand­lungAmbu­lant sowie stationär
Nachsorge/TermineGesichts­wat­te­ver­band, wei­che Drainagen
1. post­ope­ra­ti­ver Tag: Wie­der­vor­stel­lung mit Drainagenzug
Haa­re­wa­schen in der Praxis
UV-Schutz
Ent­fer­nung der Fäden10. Tag
Gesell­schafts­fä­hig­keitNach 3 - 4 Wochen
Arbeits­un­fä­hi­g­leit4 Wochen
Kos­tenab 12.500,- Euro
(Face­lift ab 14.500€)
Kos­ten­über­nah­me durch die Krankenkassenicht mög­lich

Risi­ken der Facelift-Operation

Auch bei höchs­ten Sicher­heits­stan­dards birgt jede ope­ra­ti­ve Gesichts­straf­fung mög­li­che Kom­pli­ka­tio­nen, die wir offen anspre­chen. Zu den sel­te­nen, aber rele­van­ten Risi­ken zäh­len Nach­blu­tun­gen, Infek­tio­nen oder gestör­te Nar­ben­hei­lung, die eine eng­ma­schi­ge Nach­sor­ge erfor­dern. Vor­über­ge­hen­de Sen­si­bi­li­täts­stö­run­gen ent­lang der Haut­schnit­te sind über­wie­gend bin­nen weni­ger Wochen rück­läu­fig, dau­er­haf­te Ner­ven­schä­di­gun­gen tre­ten äußerst sel­ten auf Ohr­läpp­chen­de­for­mi­tä­ten, ver­än­der­ter Haar­wuchs und Nekro­sen der Haut sind abso­lu­te Rari­tä­ten. Rau­chen und bestehen­de Vor­er­kran­kun­gen wie Dia­be­tes mel­li­tus erhö­hen das Risi­ko, wes­halb eine sorg­fäl­ti­ge Ana­mne­se und ein prä­ope­ra­ti­ves Rauch­stopp-Pro­gramm wich­tig sind. Ein zu straf­fes Resul­tat („Wind­tun­nel-Effekt“) wird durch prä­zi­se SMAS-Tech­nik ver­mie­den; die natür­li­che Mimik bleibt erhalten.

Haupt­ri­si­ken im Überblick:

  • Nach­blu­tung: Erhöh­ter Druck, Blut­erguss – sofor­ti­ge medi­zi­ni­sche Kon­trol­le nötig
  • Infek­ti­on: Rötung, Über­wär­mung der Nar­be – früh­zei­ti­ge Antibiotikatherapie
  • Serom/Ödem: Flüs­sig­keits­an­samm­lun­gen – ggf. Punk­ti­on oder Drainage
  • Nar­ben­hy­per­tro­phie: Ver­dick­te Nar­ben­bil­dung – Sili­kon-Gel oder Lasertherapie
  • Sen­si­bi­li­täts­ver­lust: Taub­heits- oder Krib­bel­ge­fühl – meis­tens temporär
  • Asym­me­trie
  • Span­nungs­ge­bie­te der Haut
  • End­gül­ti­ges Resul­tat nach 9 Mona­ten sichtbar
  • Ohrläppchendeformität/ ver­än­der­ter Haarwuchs
  • Gefäß-/Ner­ven­ver­let­zung mit Ver­let­zung des N.facialis (moto­ri­scher Gesichtsnerv)
  • Nekro­sen der Haut

Fra­gen und Ant­wor­ten zur Facelifting-Behandlung

FAQs vor der Behandlung

Was soll­te man vor einem Face-Neck­lift nicht tun?

Ver­mei­den Sie zwei Wochen vor dem Ein­griff blut­ver­dün­nen­de Medi­ka­men­te wie Aspi­rin, Blut ver­dün­nen­de Sup­ple­ments, und set­zen Sie Niko­tin spä­tes­tens vier Wochen vor­her ab, um Durch­blu­tung und Wund­hei­lung zu opti­mie­ren. Auch hoch­do­sier­te Vit­a­min-E-Prä­­pa­ra­­te und Kräu­ter wie Gink­go kön­nen die Blut­ge­rin­nung beein­flus­sen und soll­ten pau­siert wer­den. Pla­nen Sie Ihre Arbeits- und Fami­li­en­pflich­ten so, dass Sie aus­rei­chend Ruhe haben. Ein sta­bi­ler Kreis­lauf ohne aku­te Infek­te ist Vor­aus­set­zung; ver­schie­ben Sie die OP, falls Sie erkranken.

Wie lan­ge kein Hyalu­ron vor Facelift?

Hyalu­ron­säu­re und Botu­li­num­to­xin soll­ten min­des­tens sechs bis neun Mona­te vor einem Face­lif­ting nicht mehr inji­ziert wor­den sein, damit das Mate­ri­al weit­ge­hend abge­baut ist. Res­te könn­ten die prä­zi­se Repo­si­tio­nie­rung der Gewe­be­schich­ten erschwe­ren oder das end­gül­ti­ge Resul­tat ver­fäl­schen. In Ein­zel­fäl­len raten wir zu einer Hya­lu­ro­­ni­­da­­se-Auf­­­lö­­sung, damit die Haut opti­mal auf die Straf­fung vor­be­rei­tet ist.

Was ich ger­ne gewusst hät­te, bevor ich mir ein Face­lif­ting habe machen lassen?

Vie­le Pati­en­ten berich­ten, dass sie den sozia­len Rück­zug in den ers­ten post­ope­ra­ti­ven Tagen unter­schätzt haben und sich men­tal bes­ser hät­ten vor­be­rei­ten kön­nen. Schwel­lun­gen, ein straf­fer Haut­zug und ein ver­än­der­tes Selbst­bild kön­nen emo­tio­nal her­aus­for­dernd sein. Neh­men Sie daher früh­zei­tig Unter­stüt­zung von Fami­lie oder Freun­den in Anspruch und pla­nen Sie ent­span­nen­de Akti­vi­tä­ten für die Zeit zu Hau­se. Ein rea­lis­ti­sches Ziel­bild, das Sie gemein­sam mit Ihrer Chir­ur­gin fest­le­gen, hilft, Ent­täu­schun­gen zu vermeiden.

FAQs nach der Behandlung

Wie lan­ge soll­te man nach einem Face­lift nicht arbeiten?

In der Regel emp­feh­len wir, min­des­tens drei bis vier Wochen beruf­lich aus­zu­set­zen, ins­be­son­de­re wenn Sie im Ram­pen­licht ste­hen oder kör­per­lich arbei­ten. Schwel­lun­gen und Häma­to­me sind bis dahin weit­ge­hend abge­klun­gen, und Näh­te wur­den ent­fernt. Soll­ten Sie kör­per­lich anstren­gen­de Tätig­kei­ten aus­üben, ver­län­gert sich die Aus­zeit auf vier bis fünf Wochen. Home-Office ist mög­lich, sobald Sie sich fit füh­len und Ihr Arzt zustimmt.

Wie lan­ge dau­ert die Erho­lung nach einem Facelift?

Der Groß­teil der Hei­lung ver­läuft inner­halb von drei bis sechs Wochen, doch das end­gül­ti­ge Ergeb­nis sta­bi­li­siert sich erst nach sechs­drei bis neun­sechs Mona­ten. Fei­ne Nar­ben rei­fen bis 2 zu einem Jah­ren und kön­nen bei Bedarf mit Laser oder Micro­need­ling opti­miert wer­den. Lymph­drai­na­gen ab der zwei­ten Woche beschleu­ni­gen den Rück­gang von Schwel­lun­gen. Son­nen­schutz mit SPF 50+ ist unver­zicht­bar, um Pig­men­tie­run­gen vorzubeugen.

Wie sieht man direkt nach einem Face­lift aus?

Unmit­tel­bar nach der OP ist Ihr Gesicht geschwol­len, leicht bläu­lich ver­färbt und von einem schüt­zen­den Ver­band umge­ben. Die Haut wirkt zunächst sehr straff, was sich inner­halb weni­ger Tage nor­ma­li­siert. Drai­na­gen sor­gen für den Abfluss von Blut und Wund­se­kret und wer­den meist am ers­ten Tag ent­fernt. Ihre end­gül­ti­ge Kon­tur zeich­net sich nach zwei bis drei Wochen ab, wenn die Schwel­lung deut­lich zurück­ge­gan­gen ist.

Wie lan­ge dau­ert die Span­nung nach einem Facelifting?

Ein Span­nungs­ge­fühl ent­lang der Wan­gen und hin­ter den Ohren ist völ­lig nor­mal und klingt inner­halb sechs bis acht Wochen lang­sam ab. Ner­ven­fa­sern rege­ne­rie­ren sich in die­ser Zeit, sodass Sen­si­bi­li­tät und Beweg­lich­keit Schritt für Schritt zurück­keh­ren. Leich­te Mas­sa­gen, die wir Ihnen zei­gen, för­dern die Fle­xi­bi­li­tät des Gewe­bes. Soll­ten Schmer­zen oder star­ke Ver­här­tun­gen auf­tre­ten, stel­len Sie sich bit­te kurz­fris­tig zur Kon­trol­le vor. Wir pla­nen mit Ihnen eng­ma­schi­ge Kontrolltermine.

Wel­che Nach­sor­ge ist nach einem Face­lift wichtig?

Kon­se­quen­te Küh­lung und Hoch­la­ge­rung des Kop­fes min­dern Schwel­lun­gen in den ers­ten 48 Stun­den. Wir emp­feh­len drei bis fünf manu­el­le Lymph­drai­na­gen ab Woche 2, um die Hei­lung zu sti­mu­lie­ren. Ver­mei­den Sie sämt­li­che Niko­tin­pro­duk­te, da sie die Gefäß­ver­sor­gung ver­schlech­tern. Pfle­gen Sie die Nar­ben ab ärzt­li­cher Frei­ga­be mit Sili­­kon-Gel und schüt­zen Sie sie ein Jahr lang vor Son­ne. Regel­mä­ßi­ge Kon­troll­ter­mi­ne sichern Ihr opti­ma­les Ergebnis.

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