
Erschlaffte Lider oder Tränensäcke können den Blick müde und älter wirken lassen, selbst wenn Sie sich fit und ausgeruht fühlen. Viele Betroffene leiden zudem unter funktionellen Einschränkungen wie einer verminderten Sicht durch Schlupflider – ein Problem, das sich mit moderner Lidchirurgie und in der geübten Hand schonend beheben lässt. Ob Lidplastik zur Straffung des Oberlides oder Unterlidkorrektur bei Tränensäcken – die Eingriffe können sowohl die Ästhetik als auch die Funktion Ihrer Augenpartie verbessern. In der renommierten Praxis DOCURE in Berlin setzt Dr. Annett Kleinschmidt auf präzise, narbenschonende Operationstechniken mit kurzen Ausfallzeiten. Erleben Sie, wie ein verjüngter, frischer Ausdruck Ihr gesamtes Erscheinungsbild positiv verändert.
Die Behandlung im Überblick
Eine Lidchirurgie umfasst je nach Befund entweder eine Oberlidplastik oder eine Unterlidkorrektur – oder die Kombination beider Eingriffe. Vor der Operation erfolgt stets eine ausführliche Analyse Ihrer Augenpartie, um sowohl ästhetische als auch funktionelle Aspekte zu berücksichtigen. Während der Lidplastik wird überschüssige Haut, Muskel- und Fettgewebe schonend entfernt oder umverteilt, um ein harmonisches Ergebnis zu erzielen. Die Behandlung wird in der Regel ambulant und unter Lokalanästhesie oder, sofern gewünscht unter Narkose, durchgeführt. Dank moderner Techniken sind die Narben unauffällig und die Erholungszeit kurz, sodass Sie schnell wieder Ihrem Alltag nachgehen können.
Wissenswertes zur Lidchirurgie
| Dauer des Beratungsgesprächs | 30 Minuten |
| Dauer der Behandlung | 1 Stunde |
| Narkoseart | Lokalanästhesie, ggf. Dämmerschlaf |
| Behandlung | Ambulant |
| Nachsorge/Termine | 1. postoperativer Tag: Wiedervorstellung Kühlung bis zum nächsten Morgen, hierfür Kompressen mit Mineralwasser bei Kühlschranktemperatur kalt und feucht halten! UV-Schutz |
| Entfernung der Fäden | 7. Tag |
| Gesellschaftsfähigkeit | Nach 7-10 Tagen |
| Arbeitsunfähigleit | 1 Woche |
| Kosten | ab 2.800,- Euro |
| Kostenübernahme durch die Krankenkasse | Bei nicht medizinisch notwendigen Eingriffen nicht möglich |
Risiken der Lidchirurgie
Jede Operation, auch die Lidchirurgie, birgt gewisse Risiken, die jedoch bei erfahrenen Chirurgen wie Dr. Annett Kleinschmidt sehr gering sind. Mögliche Nebenwirkungen können Schwellungen, Blutergüsse oder vorübergehende Sensibilitätsstörungen sein, die innerhalb weniger Tage abklingen. In seltenen Fällen können Infektionen oder Asymmetrien auftreten, die korrigiert werden können. Eine gute Nachsorge und das Befolgen der ärztlichen Empfehlungen minimieren das Risiko deutlich.
Mögliche Risiken bei der Lidchirurgie im Überblick:
- Schwellungen und Blutergüsse: In der Regel vorübergehend, Rückbildung innerhalb von 1–2 Wochen. Nach einer Lidchirurgie treten fast immer leichte Schwellungen und Blutergüsse auf, da das Gewebe im Augenbereich sehr empfindlich ist. Durch konsequente Kühlung und Schonung lassen sich diese Symptome jedoch schnell reduzieren und verschwinden mehrheitlich innerhalb von 7–14 Tagen vollständig.
- Leichte Schmerzen oder Spannungsgefühl: Gut mit Schmerzmitteln behandelbar. Ein leichtes Ziehen oder Spannungsgefühl an den behandelten Stellen ist in den ersten Tagen völlig normal und Teil des natürlichen Heilungsprozesses. Diese Beschwerden lassen sich mit leichten Schmerzmitteln und Schonung sehr gut in den Griff bekommen.
- Vorübergehende Sehbeeinträchtigungen: Beispielsweise verschwommenes Sehen in den ersten Tagen. Direkt nach der OP kann das Sehvermögen kurzfristig eingeschränkt sein, was an Schwellungen oder Steristrips zur sterilen Abdeckung der Wundflächen liegt. Diese Effekte bilden sich in der Regel innerhalb weniger Tage von selbst zurück.
- Narbenbildung: Durch feine Schnittführung größtenteils unauffällig. Die Schnitte werden so gesetzt, dass sie in der natürlichen Lidfalte oder direkt oberhalb des Wimpernkranzes in der Umschlagfalte zwischen statischem und dynamischem Lid liegen und somit kaum sichtbar sind. Mit der richtigen Pflege und Sonnenschutz verblassen die Narben im Laufe der Zeit fast vollständig.
Erfahren Sie mehr über die Narbenbehandlung
- Infektionen: Sehr selten, Risiko durch sterile OP-Bedingungen minimiert. Infektionen nach einer Lidchirurgie treten äußerst selten auf, da Sie unter streng sterilen Bedingungen operiert werden. Durch die Einhaltung der ärztlichen Hinweise zur Nachsorge kann das Infektionsrisiko zusätzlich deutlich gesenkt werden.
Fragen und Antworten zur Lidchirurgie
FAQs vor der Behandlung
Ist die Betäubung bei einer Augenlidchirurgie schmerzhaft?
Die meisten Lidoperationen werden unter lokaler Betäubung durchgeführt, die gezielt in den Behandlungsbereich injiziert wird. Der Einstich kann ein leichtes Brennen oder Druckgefühl verursachen, das jedoch nur wenige Sekunden anhält. Sobald das Anästhetikum wirkt, sind während des Eingriffs keine Schmerzen zu spüren, lediglich ein leichtes Druck- oder Zuggefühl kann wahrgenommen werden. Auf Wunsch kann eine Narkose erfolgen, um die Behandlung noch angenehmer zu gestalten.
Wie läuft eine Lid-OP ab?
Nach einer gründlichen Desinfektion und Abdeckung des Operationsfeldes erfolgt die örtliche Betäubung. Beim Oberlid wird die Schnittführung in die natürliche Lidfalte gelegt, beim Unterlid entweder direkt unter den Wimpern oder im Inneren des Lids (transkonjunktival). Überschüssige Haut, Muskelanteile und ggf. vorgewölbtes Fettgewebe werden präzise entfernt oder umpositioniert, um ein harmonisches Ergebnis zu erzielen. Anschließend verschließt der Chirurg die Schnitte mit sehr feinen Nähten, die in der Regel nach 5–7 Tagen entfernt werden. Der gesamte Eingriff dauert in der Regel zwischen 45 und 90 Minuten, abhängig vom Umfang der Operation.
Was tun vor einer Oberlidstraffung?
Vor einer Oberlidplastik sollten blutverdünnende Medikamente wie Aspirin, Ibuprofen oder Marcumar – in Rücksprache mit dem behandelnden Arzt – mindestens eine Woche vorher abgesetzt werden, um Blutungsrisiken zu minimieren. Alkohol- und Nikotinkonsum sollten ebenfalls reduziert oder vermieden werden, da sie die Wundheilung beeinträchtigen können. Eine augenärztliche Untersuchung ist sinnvoll, um die Sehkraft und den gesundheitlichen Zustand der Augen vor der OP zu prüfen. Planen Sie ausreichend Erholungszeit nach dem Eingriff ein und bereiten Sie Kühlkompressen sowie eine Sonnenbrille zum Schutz vor Licht und Wind vor. Auch das Führen eines Fahrzeugs ist unmittelbar nach dem Eingriff für mindestens 3-4 Wochen nicht möglich, daher sollte eine Begleitperson für den Heimweg organisiert werden.
FAQs nach der Behandlung
Wie lange dauert die Heilung nach einer Lid-OP?
Die reine Ausfallzeit hängt von der individuellen Heilungsfähigkeit und vom Umfang des Eingriffs ab. Im Durchschnitt sind Patienten etwa 7–10 Tage nicht voll gesellschaftsfähig, da in dieser Zeit Schwellungen und Blutergüsse sichtbar sein können. Die meisten leichten körperlichen Tätigkeiten sind bereits nach wenigen Tagen wieder möglich, anstrengender Sport, Bildschirmarbeit, Reisen sollte jedoch für rund vier- sechs Wochen vermieden werden. Die Kühlung und Hochlagerung des Kopfes in den ersten Tagen können die Genesung beschleunigen. Laut klinischen Erfahrungen sind viele Patienten spätestens nach 14 Tagen wieder vollständig arbeits- und gesellschaftsfähig.
Das endgültige Ergebnis ist jedoch erst nach mehreren Wochen bis 9 Monaten sichtbar, wenn das Gewebe vollständig abgeschwollen und die Narben weich geworden sind. In dieser Zeit können sich noch leichte Rötungen oder Sensibilitätsveränderungen zeigen, die sich von selbst zurückbilden. Ein konsequenter UV-Schutz ist in den ersten Monaten wichtig, um eine unauffällige Narbenheilung zu fördern.
Was darf man nach einer Lidstraffung nicht machen?
In den ersten 4-6 Wochen sollten körperlich anstrengende Tätigkeiten, Sport, Bücken und schweres Heben vermieden werden, um Nachblutungen zu verhindern. Ebenso sollten Sauna, Solarium und direkte Sonneneinstrahlung auf der Augenpartie unterbleiben. Auch auf das Tragen von Kontaktlinsen wird für etwa sechs Wochen verzichtet, um Reizungen zu vermeiden. Schminken ist erst wieder erlaubt, wenn die Wunden vollständig geschlossen und die Fäden entfernt sind. Das Befolgen dieser Empfehlungen trägt entscheidend zu einer schnellen und komplikationsfreien Heilung bei.
Wann ist man gesellschaftsfähig nach einer Augenlid-OP?
Die meisten Patienten sind nach etwa einer Woche wieder eingeschränkt gesellschaftsfähig, wenn Schwellungen und Hämatome nachlassen. Je nach individueller Heilung kann es jedoch bis zu 10–14 Tage dauern, bis keine sichtbaren Spuren mehr erkennbar sind. Mit leichtem Make-up lassen sich verbliebene Rötungen nach 6 Wochen. gut kaschieren. Bei besonderen Anlässen empfiehlt es sich, den Eingriff so zu planen, dass ausreichend Pufferzeit eingehalten wird. Durch die narbenschonende Technik sind nach einigen Wochen in der Regel keine Operationsspuren mehr sichtbar.




