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6 Tipps zur Brustkrebsvorsorge

  1. Ab dem 30. Lebens­jahr soll­ten Sie Ihre Brust regel­mä­ßig, am bes­ten eine Woche nach Beginn der Regel, auf Ver­här­tun­gen und Kno­ten abtas­ten. Jähr­lich dür­fen Sie zusätz­lich eine Tast­un­ter­su­chung beim Frau­en­arzt in Anspruch nehmen.
  2. Tas­ten Sie sys­te­ma­tisch jeden Teil der Brust ab, auch in Rich­tung Ach­sel­höh­le und in der Ach­sel­höh­le selbst. Abschlie­ßend die Brust­war­ze zusam­men­drü­cken und dar­auf ach­ten, ob sie Flüs­sig­keit absondert.
  3. Sie soll­ten auf fol­gen­de Warn­zei­chen ach­ten: die Brust schmerzt, Oran­gen­haut oder Haut­rö­tun­gen an der Brust, Flüs­sig­keit tritt aus der Brust­war­ze aus, Ein­zie­hen der Brust­war­ze, ein­sei­ti­ge Ver­än­de­rung von Brust­grö­ße oder Form.
  4. Es besteht erhöh­tes Brust­krebs-Risi­ko, wenn Sie rau­chen, viel Alko­hol trin­ken, sich wenig bewe­gen, über­ge­wich­tig sind, älter als 50 sind, nahe Ver­wand­te Brust­krebs hat­ten oder Sie mit einer Hor­mon­er­satz­the­ra­pie behan­delt wurden.
  5. Ab dem 45 Lebens­jahr soll­ten Sie alle 2 Jah­re ein Mam­mo­gra­phie-Scree­ning durch­füh­ren las­sen. Auch mit Sili­kon­im­plan­ta­ten ist eine Mam­mo­gra­phie sinn­voll. Brust­ver­än­de­run­gen sind trotz­dem erkennbar.
  6. Nach einer Brust­ver­grö­ße­rung mit Sili­kon­im­plan­ta­ten soll­ten Sie jedes Jahr eine Ultra­schall­un­ter­su­chung vor­neh­men. Um Brust­ver­än­de­run­gen fest­zu­stel­len und gleich­zei­tig den Zustand der Implan­ta­te zu überprüfen.