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Tags: Bauch­de­cken­straf­fung

Vor­teil: Nur eine OP und Rekonvaleszenzzeit

Welche Frau, die Kinder geboren hat, kennt es nicht. Schwangerschaften und Stillzeiten hinterlassen kleinere oder größere „bleibende Erinnerungen“ am Körper. Die eine stört es, die andere findet es absolut normal. Bei der einen ist es ausgeprägter, bei der anderen weniger. Diese 42-jährige Patientin stört es und sie hat sich zu einer kombinierten OP (auch als Mommy Makeover bekannt) bei mir entschieden.
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Lie­ber beim ers­ten Mal gut machen

Bei dieser 40 Jahre jungen Frau wurden viel zu große Implantate eingesetzt. Und das auch noch, ohne die Brust zu straffen. Ästhetisch ist das Ergebnis wirklich unschön. Hinzu kommt eine fortgeschrittene Kapselfibrose. Mit solchen Komplikationen kommen in den letzten Monaten wirklich viele Frauen zu uns, damit wir derart desolate operative Ergebnisse korrigieren.
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Neu bei uns: Retinol-Peeling

Hier einige Impressionen unserer Retinol-Peeling Fortbildung. Tolle Ergebnisse! Das Peeling verbessert und strafft die Oberflächenstruktur der Haut, optimiert die Durchblutung, löst einen moderaten (aber gesellschaftsfähigen) Schälprozess der oberflächlichen Hautschichten über mehrere Tage aus und verhilft zu richtig frischem Aussehen. Es darf nur in Arztpraxen verwendet werden und sollte 3–4 Mal im Abstand von 4–6 Wochen fachgerecht aufgetragen werden. Das Ergebnis hält 1 bis 2 Jahre.
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Bauch­de­cken­straf­fung: Unse­re Haut ist elastisch

Unsere Haut hat ein hohes Elastizitätspotential. Und eine Schwangerschaft kommt auch nicht von heute auf morgen, sondern ist ein 9 Monate andauernder Prozess. Die Haut hat also Zeit, um "mitzuziehen". Nach einer Bauchdeckenstraffung und auch nach einer damit verbundenen Liposuction, einer sogenannten High Extension Abdominoplastie, die ich gerne durchführe, um ein schönes Ergebnis zu erzielen, ist eine Schwangerschaft vollkommen problemlos möglich.
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