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News und Soziales

Skin­boos­ter und Kol­la­gen-Boos­ter Sculp­tra® ergän­zend verwenden

Unvernetzte Hyaluronsäureprodukte (z.B. Skinbooster) und der Kollagen-Booster Sculptra® können im Rahmen einer Fullface-Behandlung ergänzend verwendet werden. Volumengebende Substanzen wie vernetzte Hyaluronsäurefiller unterschiedlicher Vernetzungsgrade verwende ich zum Gewebevolumenaufbau, um Inkongruenzen oder Volumenverlust auszugleichen. Um aber keine Veränderung im Gesicht zu bewirken und ein natürliches Outcome zu gewährleisten, wird die polymere Milchsäure Sculptra® direkt unter der Haut eingesetzt, vor allem im Mittel- und unteren Gesichtsbereich, um Jawline und die seitliche Gesichtshaut zu stärken. Sie fördert die Collagenbildung und hat in frühen Stadien der Hautlaxizität einen ähnlichen Effekt wie ein Facelift, sie wirkt der Gravitation entgegen. Ergebnis ist ein frisches, natürliches Aussehen. Kommt einfach zu einer Beratung vorbei, um ein individuelles Konzept zu erstellen.
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Die „Wunsch­na­se“ muss 100% klar abge­stimmt sein

Wie läuft eine Nasenkorrektur ab? Eine ausführliche Voranalyse ist von größter Bedeutung. Was erwartet die Patient:in? Ist das ein realistisch zu erwartendes Ergebnis? Gibt es funktionelle Probleme? Gemeinsam wird der ästhetische Wunsch erarbeitet, denn ich darf nicht einfach "meinen Plan" operieren, sondern muss den Wunsch der Patient:in (soweit dies chirurgisch möglich ist) erfüllen. Nur so können Erwartungshaltungen erfüllt werden und die Patient:innen sind im Nachhinein mit dem Ergebnis – mitten in ihrem Gesicht – zufrieden.
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Bes­se­res Ergeb­nis durch seit­li­ches Sha­ping und Totraumverkleinerungsnähte

Woher stammt das wohl? NEIN, falsch;-). Es ist eine Bauchfettschürze von einem Mommy Makeover mit High Extension Abdominoplastik (Bauchdeckenstraffung) und Nabelversatz. Verschlossen wurde dabei auch die Rektusdiastase. Um einen guten 3-D-Effekt zu erzielen, wurde seitlich noch 1l reines Fett abgesaugt. Dieses seitliche Shaping ist auch als Tamy Tac bekannt. Zudem habe ich Totraumverkleinerungsnähte im gestrafften Bauchbereich gemacht, damit sich dort keine Flüssigkeit ansammeln kann und sich nichts entzündet. Das dauert bei der OP zwar etwas länger, aber lohnt sich.
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Neu bei uns: Retinol-Peeling

Hier einige Impressionen unserer Retinol-Peeling Fortbildung. Tolle Ergebnisse! Das Peeling verbessert und strafft die Oberflächenstruktur der Haut, optimiert die Durchblutung, löst einen moderaten (aber gesellschaftsfähigen) Schälprozess der oberflächlichen Hautschichten über mehrere Tage aus und verhilft zu richtig frischem Aussehen. Es darf nur in Arztpraxen verwendet werden und sollte 3–4 Mal im Abstand von 4–6 Wochen fachgerecht aufgetragen werden. Das Ergebnis hält 1 bis 2 Jahre.
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Etwas gegen den Alte­rungs­pro­zess tun

Meine hervorragende Trainerin Dorothee Ulrichs (perfectly imperfect) hält mich in Form und ist selbst natürlich superfit. Mit 52 Jahren meint sie, kann Frau auch ein bisschen was gegen den Alterungsprozess tun. Einmal jährlich kommt sie zu mir, um Muskelrelaxans in die Stirnfalten zu spritzen und ihre Mundwinkel mit Hyaluron zu behandeln. Heute berichtet sie über ihre Erfahrungen und erzählt unter anderem, ob es schmerzhaft ist und wie lange das Ergebnis bei ihr anhält.
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Ich hät­te es schon vor 10 Jah­ren machen sollen

„Es ist ein bisschen, als hätte ich die Zeit zurückgedreht,“ erzählt unsere Patientin. „Meine Augen sehen so aus wie vor 15 Jahren. Diese müden, alten Augen passten nicht zu mir, passten nicht zu meiner Persönlichkeit. Man kann die Zeit nicht zurückdrehen, aber im Nachhinein ärgere ich mich, die OP nicht vor 10 Jahren gemacht zu haben. Es war überhaupt nicht schlimm. Ich hätte nach 14 Tagen wieder arbeiten gehen können.“ Guckt Euch diesen warmherzigen und offenen Erfahrungsbericht unserer Patientin über OP, Arztsuche und ihr Leben 6 Wochen nach der Lidstraffung an.
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Scham­lip­pen-OP Erfah­rung: Ein neu­er Lebens­ab­schnitt beginnt

Auf bewegende Art und Weise erzählt unsere Patientin Annette in dieser Tonaufnahme vom großen Tag ihrer Schamlippen-OP. Sie hat sich mit uns wohlgefühlt, obgleich sie ungemein nervös war. Das geht nicht nur ihr so, bei einer so intimen Operation. Die Situation dort auf dem „Gynäkologen-Stuhl“ zu sitzen, ist für viele ungewohnt. Hört rein, wenn euch das Thema interessiert.
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Bera­tungs­ge­spräch – eine hoch­wer­ti­ge ärzt­li­che Leistung

Am Anfang steht die Anamnese. Wie ist die klinische Historie, was ist zu bedenken, um den Patienten sicher durch die OP zu bringen? Dann wird vermessen und wir entwickeln gemeinsam ein individuelles Therapiekonzept. Anschließend erfolgt eine Fotodokumentation und eine ausführliche Aufklärung unter anderem mit OP-Skizzen. Meist zeige ich dabei auch Vorher-/Nachher-Bilder anderer Patienten, um den Blick für eine realistische Erwartungshaltung zu schulen. Das ist mir sehr wichtig, dass der Patient genau weiß, welches Ergebnis realistisch zu erwarten ist. Zuletzt gibt es noch eine Checkliste mit den Hardfacts der gewünschten Operation. Im Anschluss an das Gespräch wird ein Kostenvoranschlag erstellt. Das ist ganz schön viel Leistung, für die man durchaus Geld nehmen kann. Nebenbei gesagt, ist es sogar verpflichtend, dafür Geld zu nehmen, da ärztliche Leistung in Deutschland nicht kostenlos ist. Kommt gerne vorbei und überzeugt Euch von der Qualität unserer Beratung. Die übrigens einen eher symbolischen Betrag von 50 EUR kostet.
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Lid­s­traf­fung: So schnell geht die Abheilung

Schlupf­li­der las­sen die Augen alt und müde aus­se­hen. Dabei ist die Ober­lid­s­traf­fung in erfah­re­ner Hand ein risi­ko­ar­mer Ein­griff, der ambu­lant durch­ge­führt wird. Bereits kurz nach der OP kön­nen Sie in Beglei­tung nach Hau­se gehen.

Die­ser erst 52 Jah­re jun­ge Pati­ent hat über 10 Jah­re gewar­tet, bis er Mut und Zeit fand. Die Ober­lid­s­traf­fung wur­de auf Grund des sag­gings der Augen­brau­en mit einem direk­ten Augen­brau­en­lift ver­bun­den. In den Bil­dern kön­nen Sie den Abhei­lungs­pro­zess mit­ver­fol­gen. Am 7. Tag Post-OP wer­den die Ste­rist­rips ent­fernt und Fäden gezo­gen. Bereits 2 Wochen nach dem Ein­griff sind Sie wie­der „salon­fä­hig“. Nach 6 Wochen ist meist bis auf

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