Tele­fon: +49 (0)30 – 86 39 32 27

Tags: Ästhe­tik Berlin

Je nach Metho­de nur 2-3 Tage

In meiner Praxis wende ich vor allem zwei verschiedene Liposuktions-Verfahren an. 1. Die wasserstrahl-assistierte Bodyjet-Liposuktion. Diese nutze ich vor allem für große Gesamtkörpercontourings in Vollnarkose. 2. Die vibrasatgesteuerte Liposuktion, die ich gerne in Lokalanästhesie durchführe. Das ist die ideale Methode, um mit tollem Ergebnis schnell wieder im Arbeitsprozeß zu stehen. Mit ihr kann nur jeweils eine große Zone wie Bauch ODER beide Flanken behandelt werden. Die Ergebnisse sind sehr schön, da mit unterschiedlichen Kanülenstärken in allen Schichten des Liposuctionsareals abgesaugt werden kann, auch direkt unter der Haut. Bei der wasserstrahl-assistierten Bodyjet-Liposuktion werden 12-15 Liter Tumoressenzlösung benötigt, was den Kreislauf sehr belastet und zu längeren Ausfallzeiten führt. Deswegen bevorzugen viele Patient:innen die vibrasatgesteuerte Liposuktion. Diese bringt hervorragende Ergebnisse hervor und man ist nach 1-2 Tagen wieder (arbeits-)fit. Das nächste Areal kann ggf. schon 3 Wochen später angegangen werden. Kommt einfach vorbei und lasst Euch individuell beraten.
weiter

Nach­hal­tig und gezielt den Kör­per stärken

Heute nehme ich Sie mit zu meiner personal Trainerin Doro in ihr Studio "perfectly imperfect". Zu ihr schicke ich auch Patient:innen, die ihren Körper nach einer OP nachhaltig stärken wollen. Sie erklärt uns, wie sie schonend und zielgerichtet Muskeln nach einer Operation wiederaufbaut. Ab wann diese mit einem leichten Training anfangen dürfen und ob es Einschränkungen in Bezug auf Narben gibt. Auch die Frage, ob nach einer Brustvergrößerung mit Implantaten die Brustmuskeln trainieren werden dürfen, wird beantwortet.
weiter

Skin­boos­ter und Kol­la­gen-Boos­ter Sculp­tra® ergän­zend verwenden

Unvernetzte Hyaluronsäureprodukte (z.B. Skinbooster) und der Kollagen-Booster Sculptra® können im Rahmen einer Fullface-Behandlung ergänzend verwendet werden. Volumengebende Substanzen wie vernetzte Hyaluronsäurefiller unterschiedlicher Vernetzungsgrade verwende ich zum Gewebevolumenaufbau, um Inkongruenzen oder Volumenverlust auszugleichen. Um aber keine Veränderung im Gesicht zu bewirken und ein natürliches Outcome zu gewährleisten, wird die polymere Milchsäure Sculptra® direkt unter der Haut eingesetzt, vor allem im Mittel- und unteren Gesichtsbereich, um Jawline und die seitliche Gesichtshaut zu stärken. Sie fördert die Collagenbildung und hat in frühen Stadien der Hautlaxizität einen ähnlichen Effekt wie ein Facelift, sie wirkt der Gravitation entgegen. Ergebnis ist ein frisches, natürliches Aussehen. Kommt einfach zu einer Beratung vorbei, um ein individuelles Konzept zu erstellen.
weiter

Die „Wunsch­na­se“ muss 100% klar abge­stimmt sein

Wie läuft eine Nasenkorrektur ab? Eine ausführliche Voranalyse ist von größter Bedeutung. Was erwartet die Patient:in? Ist das ein realistisch zu erwartendes Ergebnis? Gibt es funktionelle Probleme? Gemeinsam wird der ästhetische Wunsch erarbeitet, denn ich darf nicht einfach "meinen Plan" operieren, sondern muss den Wunsch der Patient:in (soweit dies chirurgisch möglich ist) erfüllen. Nur so können Erwartungshaltungen erfüllt werden und die Patient:innen sind im Nachhinein mit dem Ergebnis – mitten in ihrem Gesicht – zufrieden.
weiter

Etwas gegen den Alte­rungs­pro­zess tun

Meine hervorragende Trainerin Dorothee Ulrichs (perfectly imperfect) hält mich in Form und ist selbst natürlich superfit. Mit 52 Jahren meint sie, kann Frau auch ein bisschen was gegen den Alterungsprozess tun. Einmal jährlich kommt sie zu mir, um Muskelrelaxans in die Stirnfalten zu spritzen und ihre Mundwinkel mit Hyaluron zu behandeln. Heute berichtet sie über ihre Erfahrungen und erzählt unter anderem, ob es schmerzhaft ist und wie lange das Ergebnis bei ihr anhält.
weiter

Ich hät­te es schon vor 10 Jah­ren machen sollen

„Es ist ein bisschen, als hätte ich die Zeit zurückgedreht,“ erzählt unsere Patientin. „Meine Augen sehen so aus wie vor 15 Jahren. Diese müden, alten Augen passten nicht zu mir, passten nicht zu meiner Persönlichkeit. Man kann die Zeit nicht zurückdrehen, aber im Nachhinein ärgere ich mich, die OP nicht vor 10 Jahren gemacht zu haben. Es war überhaupt nicht schlimm. Ich hätte nach 14 Tagen wieder arbeiten gehen können.“ Guckt Euch diesen warmherzigen und offenen Erfahrungsbericht unserer Patientin über OP, Arztsuche und ihr Leben 6 Wochen nach der Lidstraffung an.
weiter