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Tags: Brust­im­plan­ta­te

Inne­re mus­ku­lä­re Span­ge hält die Brust dau­er­haft in Form

Diese Patientin war mit ihrer Brustform unglücklich. Über viele Jahre. Und hat sich nun mit 62 Jahren entschlossen, daran etwas zu ändern. Wir haben ihre Brust mit der schonenden Hall-Findlay-Methode auf die gewünschte Körbchengröße 85C reduziert und gut gestrafft. Mit einer Muskelspange nach Graf Biggs wurde der untere Drüsenkörper fixiert, damit die Brust auch später nicht wieder„hängt" und ein nachhaltiges Ergebnis geschaffen ist.
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Kap­sel­fi­bro­se: Eine gute OP-Tech­nik ist essentiel

Da der Körper das Brustimplantat als Fremdkörper erkennt, möchte er es „abkapseln“. Dieser Vorgang ist eine ganz normale Immunreaktion des Organismus, der um das Implantat herum eine dünne Bindegewebsschicht (Kapsel) bildet. Das Problem beginnt, wenn sich die Kapsel verdickt und verhärtet und dabei auch das Implantat verformt und Schmerzen verursacht.
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Nach­ge­fragt: Kön­nen Brust­im­plan­ta­te Krebs verursachen?

In sehr seltenen Fällen können die Implantate eine sgn. BIA-ALCL-Erkrankung verursachen. Diese Abkürzung steht für das Brustimplantat-assoziierte anaplastische großzellige Lymphom, eine seltene Form von Leukämie mit häufig gutartigem Verlauf. Laut FDA, der US-amerikanischen Arzneimittelbehörde, waren es bisher weltweit 733 Fälle in 20 Jahren, die zu 36 Todesfällen geführt haben. Die genaue Ursache für die Entstehung von BIA-ALCL ist unklar. Es wird vermutet, dass die Oberflächenstruktur der Brustimplantate eine Rolle spielt, texturierte Implantate sind häufiger betroffen. Wichtig ist also in jedem Fall eine gute Beratung durch den Facharzt bei der Auswahl der Implantate. Nicht nur aus diesem Grund …
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