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Brust­ver­klei­ne­rung und – straf­fung: Was wur­de gemacht?

Mei­ne 36-jäh­ri­ge Pati­en­tin hat­te durch Ernäh­rungs­um­stel­lung und Sport 20 Kilo abge­nom­men. Mit der Fol­ge, dass ihre Brust die Fül­le ver­lo­ren hat und abge­sun­ken ist. Sie trug BH Grö­ße 80F. Die Brüs­te lagen weit von­ein­an­der entfernt.

Ich habe über­flüs­si­ges Brust­ge­we­be ent­fernt, sowie die Brust mit der Hall Find­lay Metho­de ver­klei­nert und gestrafft. Der unte­re Drü­sen­kör­per­an­teil wur­de mit der Span­ge des gro­ßen Brust­mu­kels fixiert.

An der Aus­gangs­la­ge der Brust lässt sich chir­ur­gisch nicht viel ver­än­dern. Auch nach der Reduk­ti­on blei­ben die Brüs­te recht weit von­ein­an­der ent­fernt. Aber die Pati­en­tin war sehr zufrieden.