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Tags: Brust

Trans­gen­der: Mas­tek­to­mie, Brust­ver­grö­ße­rung mit Implantaten

Ein lan­ger Weg

Ope­ra­ti­ve Geschlechts­an­glei­chun­gen wer­den sowohl bei Mann-zu-Frau- als auch bei Frau-zu-Mann-Trans­se­xua­li­tät mit kos­me­tisch und funk­tio­nal anspre­chen­den Ergeb­nis­sen ausgeführt.
Grund­vor­aus­set­zung für einen ope­ra­ti­ven Ein­griff sind zwei unab­hän­gi­ge psy­cho­lo­gi­sche Gut­ach­ten, die eine Indi­ka­ti­on für eine geschlechts­an­glei­chen­de Ope­ra­ti­on schrift­lich bestä­ti­gen und eine vor­he­ri­ge zwei­jäh­ri­ge Therapie.

Ästhe­tisch anspre­chen­der Brust­auf­bau oder -entfernung

Seit­dem Frau Dr. Klein­schmidt nicht mehr im Heli­os-Kli­ni­kum tätig ist, führt sie nur noch Ope­ra­tio­nen durch, die sie mit dem eige­nen Pra­xis­team leis­ten kann. Das ist bei Mann zu Frau der Brust­auf­bau und bei Frau zu Mann die Mas­tek­to­mie der Brust. Je nach Grund­vor­aus­set­zung kom­men beim Brust­auf­bau unter­schied­li­che Metho­den mit Eigen­fett oder

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Brust­war­zen­kor­rek­tur

Ein­fach und gut ope­ra­tiv korrigierbar

Vie­le Frau­en lei­den unter ihren Schlupf­war­zen oder zu gro­ßen War­zen­vor­hö­fen. Die Form und Grö­ße der Brust­war­zen und des War­zen­vor­ho­fes las­sen sich ein­fach und gut ope­ra­tiv anpassen.

Kaum sicht­ba­re Narben

Frau Dr. Klein­schmidt kor­ri­giert so genann­te inver­tier­te Brust­war­zen (Schlupf­war­zen) über einen etwa 0,5 cm lan­gen Schnitt am seit­li­chen Rand der jewei­li­gen Brust­war­ze. Die zie­hen­den Bän­der hin­ter der Areo­le wer­den gelöst und eine inne­re Tabaks­beu­tel­naht zur Auf­rich­tung der Areo­le ver­wen­det. Die­ser Schnitt ist nach Abschluss der Wund­hei­lung kaum noch zu sehen. Bei der Ver­klei­ne­rung des War­zen­vor­ho­fes ent­steht eine zar­te Nar­be um den War­zen­vor­hof herum.

Eine schö­ne Brust ist

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Brust­re­kon­struk­ti­on

Spe­zia­lis­tin für Brust­re­kon­struk­ti­on in Berlin

Wahr­schein­lich haben Sie nicht gewusst, dass jede 10. Frau im Lau­fe ihres Lebens an einem Brust­tu­mor erkrankt. Der Brust­krebs ist dabei die sta­tis­tisch häu­figs­te Krebs­er­kran­kung der Frau. Dr. Annett Klein­schmidt, Fach­ärz­tin für Plas­ti­sche und Ästhe­ti­sche Chir­ur­gie in Ber­lin, ver­fügt über eine jah­re­lan­ge Berufs­er­fah­rung im Bereich der Rekon­struk­ti­ven Brustchirurgie.

Dis­kre­tes Bera­tungs­ge­spräch & Wahl der opti­ma­len Rekonstruktionsmethode

Dr. Klein­schmidt wird im Rah­men eines indi­vi­du­el­len Bera­tungs­ge­sprächs mit jeder Pati­en­tin die für ihre Situa­ti­on opti­ma­le Rekon­struk­ti­ons­me­tho­de aus­wäh­len. Eine natür­li­che Rekon­struk­ti­on der Brust erfolgt meist durch Ein­brin­gen von Eigen­ge­we­be unter die erhal­te­ne Brusthaut.

Siche­re Tumor­ent­fer­nung mit ästhe­ti­schem Ergebnis

Durch eine

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Brust­fehl­bil­dung: Poland­syn­drom, Tubu­lä­re Brust, Trichterbrust

Behand­lung von Brust­fehl­bil­dun­gen in Berlin

Eine Brust­ano­ma­lie bedeu­tet für die betrof­fe­ne Pati­en­tin in der Regel eine star­ke phy­si­sche sowie psy­chi­sche Belas­tung. Plas­ti­sche Chir­ur­gen unter­schei­den meh­re­re Brust­fehl­bil­dun­gen, zu den bekann­tes­ten zählt dabei die sog. tubu­lä­re Brust (Tri­cher­brust). Tubu­lä­re Brüs­te sind im unte­ren Anteil nicht oder wenig ent­wi­ckelt, wobei die War­zen­hö­fe in der Regel sehr groß sind. Dr. Annett Klein­schmidt spe­zia­li­siert sich in ihrer renom­mier­ten Pra­xis DOCU­RE Ber­lin auf ope­ra­ti­ve Kor­rek­tur der tubu­lä­ren Brust.

Nar­bens­pa­ren­de Kor­rek­tur der Brustasymmetrie

Der opti­ma­le Ansatz wird in der Pra­xis DOCU­RE Ber­lin je nach indi­vi­du­el­ler Brust­fehl­bil­dung aus­ge­wählt. Bei eini­gen Pati­en­tin­nen emp­fiehlt Dr. Klein­schmidt eine ein­fa­che Kor­rek­tur der Brust­war­zen,

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Gynä­ko­mas­tie beim Mann

Gynä­ko­mas­tie als ein ver­brei­te­tes Problem

Mehr als 25 Pro­zent der Män­ner sind von der ver­grö­ßer­ten Brust (sog. Gynä­ko­mas­tie) betrof­fen. Zu den mög­li­chen Ursa­chen der Gynä­ko­mas­tie zäh­len hor­mo­nel­le Schwan­kun­gen, Ein­nah­me von Ana­bo­li­ka, Dro­gen oder Alko­hol. Dr. Annett Klein­schmidt bie­tet in ihrer Pra­xis DOCU­RE Ber­lin eine ein­zig­ar­ti­ge Lösung für Män­ner, die unter einer zu gro­ßen Brust leiden.

Lipo­suk­ti­on in Kom­bi­na­ti­on mit der Drü­sen­kör­per­ent­fer­nung und kaum sicht­ba­rer Naht: effek­ti­ve Behand­lung der Gynäkomastie

Dr. Klein­schmidt führt vor jeder Gynä­ko­mas­tie-OP eine gründ­li­che Unter­su­chung durch, um eine tumor­be­ding­te oder ande­re Ursa­chen aus­schlie­ßen zu kön­nen. Das ver­mehr­te Drü­sen­ge­we­be wird dann mit­tels Fett­ab­sau­gung und Drüsenkörperentfernung/Mastektomie entfernt.

Männ­li­che Brust­kon­tur

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Brust­straf­fung

Spe­zia­lis­tin für Brust­straf­fung in Berlin

Das Brust­ge­we­be als auch die Haut ver­än­dern sich mit dem zuneh­men­den Alter. Auch Schwan­ger­schaf­ten füh­ren häu­fig zur Erschlaf­fung der Brust. Dr. Annett Klein­schmidt, Spe­zia­lis­tin für Brust­straf­fung in Ber­lin, ver­hilft den Pati­en­tin­nen, die unter einer erschlaff­ten Brust lei­den, zu einem neu­en Lebensgefühl.

Indi­vi­du­el­le Bera­tung bei Dr. Kleinschmidt

Die ein­fühl­sa­me Fach­ärz­tin für Plas­ti­sche und Ästhe­ti­sche Chir­ur­gie wird im Rah­men eines per­sön­li­chen Bera­tungs­ge­sprächs auf Ihre Fra­gen ein­ge­hen. Die Tech­nik der Brust­straf­fung wird indi­vi­du­ell an die Aus­gangs­si­tua­ti­on der Pati­en­tin ange­passt. Dabei wird die gewünsch­te Brust­form detail­liert dis­ku­tiert und es wird auch auf die Fra­ge der Still­fä­hig­keit eingegangen.

Attrak­ti­ves Dekol­le­té

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Brust­ver­klei­ne­rung

Zu gro­ße Brust als ästhe­ti­sches & medi­zi­ni­sches Problem

Eine zu gro­ße Brust stellt nicht nur ein ästhe­ti­sches, son­dern auch ein gesund­heit­li­ches Pro­blem dar. Frau­en, die unter einer zu schwe­ren Brust lei­den, berich­ten oft über star­ke Rücken­schmer­zen. Dr. Annett Klein­schmidt spe­zia­li­siert sich in ihrer Pra­xis DOCU­RE Ber­lin seit vie­len Jah­ren auf die Reduk­ti­on der weib­li­chen Brust. In 95 % der Fäl­le führt die erfah­re­ne Fach­ärz­tin für Plas­ti­sche und Ästhe­ti­sche Chir­ur­gie im Rah­men einer Brust­ver­klei­ne­rung eben­falls eine Straf­fung durch, um eine beson­ders schö­ne Brust­form zu erzielen.

Moder­ne Tech­ni­ken der Brust­ver­klei­ne­rung in Berlin

In einem inten­si­ven Bera­tungs­ge­spräch wird Dr. Klein­schmidt auf Ihre Wün­sche

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Brust­ver­grö­ße­rung mit Eigenfett

Natür­li­che Brust­ver­grö­ße­rung mit­tels Eigenfetttransplantation

Die Brust­ver­grö­ße­rung mit Eigen­fett ist dann opti­mal geeig­net, wenn ein natür­li­ches Ergeb­nis der Aug­men­ta­ti­on gewünscht ist. Dr. Annett Klein­schmidt bie­tet in ihrer Pra­xis DOCU­RE Ber­lin seit vie­len Jah­ren neben der klas­si­schen Brust­ver­grö­ße­rung mit Implan­tat auch die Brust­ver­grö­ße­rung mit Eigen­fett an.

Stö­ren­de Fett­pols­ter los­wer­den und Brust auf­fül­len lassen

Das kör­per­ei­ge­ne Fett­ge­we­be wird vom Kör­per sehr gut akzep­tiert. Das Fett kann bei­spiels­wei­se aus dem Bauch oder der Hüf­te ent­nom­men wer­den. Das ent­nom­me­ne Fett wird anschlie­ßend auf­be­rei­tet, gewa­schen und zen­tri­fu­gi­ert und in die Brust gespritzt.

Brust­ver­grö­ße­rung mit natür­li­chem Ergeb­nis bei DOCU­RE Berlin

Da die Fett­ver­lustra­te bei 30-50 % liegt, sind

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Brust­ver­grö­ße­rung mit Implantaten

Brust­ver­grö­ße­rung mit natür­li­chem Ergeb­nis bei DOCU­RE Berlin

Die Brust­ver­grö­ße­rung mit Implan­ta­ten gehört zu den am häu­figs­ten durch­ge­führ­ten ästhe­tisch-plas­ti­schen Ope­ra­tio­nen. Durch das Ein­set­zen von Brust­im­plan­ta­ten kön­nen Sie eine schö­ne, pral­le Brust gewin­nen. Dr. Annett Klein­schmidt, erfah­re­ne Spe­zia­lis­tin für Brust­ver­grö­ße­rung in Ber­lin, legt bei der Aug­men­ta­ti­on der Brust gro­ßen Wert auf die Natür­lich­keit des Ergeb­nis­ses. In ihrer Pra­xis DOCU­RE Ber­lin setzt die Fach­ärz­tin für Plas­ti­sche und Ästhe­ti­sche Chir­ur­gie moderns­te Ope­ra­ti­ons­tech­ni­ken ein und ver­wen­det aus­schließ­lich sta­bi­le, aus­lauf­si­che­re Sili­kon­gel­im­plan­ta­te der neu­es­ten Genera­ti­on. Sie klärt über die Vor- und Nach­tei­le der ver­schie­de­nen Sili­kon­im­plan­ta­te der Welt­mark­t­her­stel­ler, wie Moti­va, Poly­tech etc. aus­führ­lich vor der Ope­ra­ti­on die Pati­en­ten auf.

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