Tele­fon: +49 (0)30 – 86 39 32 27

Nicht mehr machen – son­dern das Rich­ti­ge. Frau Dr. Annett Klein­schmidt über den wirk­sams­ten Trend in der moder­nen Ästhe­tik: Haut­re­ge­ne­ra­ti­on von Innen.

Der Wunsch vie­ler Pati­en­tin­nen und Pati­en­ten ist der­sel­be: fri­scher und erhol­ter aus­se­hen, ohne dabei ver­än­dert zu wir­ken. Gewan­delt hat sich vor allem das Ver­ständ­nis davon, wie die­ses Ziel erreicht wer­den kann.

In der moder­nen ästhe­ti­schen Medi­zin rückt zuneh­mend die Qua­li­tät der Haut selbst in den Mit­tel­punkt. Statt aus­schließ­lich ein­zel­ne sicht­ba­re Zei­chen der Haut­al­te­rung zu behan­deln, geht es dar­um, die natür­li­chen Rege­ne­ra­ti­ons­pro­zes­se der Haut gezielt zu unterstützen.

Genau hier setzt eine Behand­lungs­me­tho­de an, die Frau Dr. Annett Klein­schmidt zu ihren per­sön­li­chen Favo­ri­ten zählt: Exosomen.

Was Exo­so­men sind – und was sie nicht sind

Exo­so­men sind sehr klei­ne extra­zel­lu­lä­re Ves­ik­el. Ver­ein­facht gesagt han­delt es sich um bio­lo­gi­sche Boten­par­ti­kel, die unter­schied­li­che Bestand­tei­le trans­por­tie­ren und an der Kom­mu­ni­ka­ti­on zwi­schen Zel­len betei­ligt sind.

In der ästhe­ti­schen Medi­zin wer­den exo­so­men­ba­sier­te Prä­pa­ra­te unter ande­rem ergän­zend nach appa­ra­ti­ven Behand­lun­gen ein­ge­setzt – bei­spiels­wei­se nach einer Laser­the­ra­pie oder inner­halb indi­vi­du­ell abge­stimm­ter Behand­lungs­kon­zep­te für bean­spruch­te Haut und Narben.

Exo­so­men sind daher nicht mit einer klas­si­schen Haut­pfle­ge für zu Hau­se gleich­zu­set­zen. Im Rah­men einer pro­fes­sio­nel­len Behand­lung sol­len sie der Haut einen geziel­ten rege­ne­ra­ti­ven Impuls geben und ihre natür­li­chen Erneue­rungs­pro­zes­se begleiten.

Das Ziel ist kein kurz­fris­ti­ger, rein ober­fläch­li­cher Effekt. Im Vor­der­grund steht eine schritt­wei­se Ver­bes­se­rung der Haut­qua­li­tät – für ein fri­sche­res, eben­mä­ßi­ge­res und ins­ge­samt gesund wir­ken­des Hautbild.

Drei Din­ge, die über Exo­so­men wich­tig sind

1. Wann sie ein­ge­setzt werden

Exo­so­men kön­nen ins­be­son­de­re dann Teil eines Behand­lungs­kon­zep­tes sein, wenn die Haut nach einer inten­si­ve­ren ästhe­ti­schen Behand­lung zusätz­li­che Unter­stüt­zung benötigt.

Nach einer Laser­be­hand­lung bei­spiels­wei­se lau­fen in der Haut geziel­te Erneue­rungs- und Repa­ra­tur­pro­zes­se ab. Exo­so­men wer­den hier ergän­zend ein­ge­setzt, um die­se Pro­zes­se zu beglei­ten. Auch bei Nar­ben, unre­gel­mä­ßi­ger Haut­struk­tur oder stark bean­spruch­ter Haut kann eine ent­spre­chen­de Behand­lung ärzt­lich geprüft werden.

Wel­che Anwen­dung sinn­voll ist, hängt immer vom indi­vi­du­el­len Haut­zu­stand, der vor­aus­ge­gan­ge­nen Behand­lung und dem gewünsch­ten Ergeb­nis ab.

2. Wie sie wirken

Exo­so­men bezie­hungs­wei­se extra­zel­lu­lä­re Ves­ik­el trans­por­tie­ren bio­lo­gisch akti­ve Bestand­tei­le und sind an der Kom­mu­ni­ka­ti­on zwi­schen Zel­len betei­ligt. Dadurch kön­nen sie Pro­zes­se beein­flus­sen, die für die Rege­ne­ra­ti­on und das Gleich­ge­wicht des Gewe­bes rele­vant sind.

In der ästhe­ti­schen Medi­zin besteht das Ziel dar­in, die kör­per­ei­ge­nen Erneue­rungs­me­cha­nis­men der Haut zu unter­stüt­zen – anstatt die Haut ledig­lich ober­fläch­lich zu behandeln.

3. Wor­auf es bei der Zusam­men­set­zung ankommt

Das ist der Punkt, den Dr. Klein­schmidt beson­ders betont: In der Pra­xis Docu­re wer­den aus­schließ­lich pflanz­li­che Exo­so­men ver­wen­det. Das bedeu­tet: ohne tie­ri­sche oder huma­ne DNA, ohne immun­ak­ti­ve Bestand­tei­le. Die Ver­träg­lich­keit ist dadurch deut­lich höher – und das Sicher­heits­pro­fil klar definiert.

Nicht jedes Exo­so­men-Prä­pa­rat ist gleich. Die Her­kunft und Zusam­men­set­zung ent­schei­den dar­über, wie sicher und wie wirk­sam eine Behand­lung tat­säch­lich ist.

Haut­qua­li­tät statt Veränderung

Für Frau Dr. Klein­schmidt steht bei ästhe­ti­schen Behand­lun­gen nicht die sicht­ba­re Ver­än­de­rung eines Gesichts im Vor­der­grund. Ent­schei­dend ist viel­mehr, die indi­vi­du­el­le Aus­strah­lung zu erhal­ten und die Haut dabei zu unter­stüt­zen, fri­scher, ruhi­ger und gesün­der zu wirken.

„Es geht nicht dar­um, immer mehr zu machen. Es geht dar­um, das Rich­ti­ge für die jewei­li­ge Haut zu tun.“

Sie wol­len mehr erfah­ren?  Ver­ein­ba­ren Sie hier Ihren Termin.

”]