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„Nie­mand wuss­te, war­um ich plötz­lich fri­scher aus­sah.” – Zwei Pati­en­tin­nen über ihre Oberlidstraffung

Sechs Wochen nach dem Ein­griff. Vier Jah­re nach dem Ein­griff. Sven­ja und Vera Lei­ser berich­ten bei Frau Dr. Annett Klein­schmidt in Ber­lin über das, was eine Ble­phar­oplas­tik im All­tag wirk­lich verändert.

Was ver­än­dert sich nach einer Ober­lid­s­traf­fung – und wie lan­ge braucht es, bis das fina­le Ergeb­nis sicht­bar ist? Die­se Fra­ge beant­wor­tet kein Vor­her-Nach­her-Foto. Sie beant­wor­tet sich im Gespräch.

Sven­ja, 48 Jah­re alt zum Zeit­punkt der Ope­ra­ti­on, ist zur Sechs-Wochen-Kon­trol­le bei Docu­re. Vera Lei­ser, 66 Jah­re alt bei ihrem Ein­griff, blickt vier Jah­re zurück. Bei­de spre­chen offen über Hei­lung, Erwar­tun­gen und den Moment, in dem das Ergeb­nis wirk­lich sicht­bar wurde.

Sven­ja: Die ers­ten sechs Wochen

Das, was vie­le Pati­en­tin­nen vor einem chir­ur­gi­schen Ein­griff am meis­ten beschäf­tigt, sind Schmer­zen. Sven­jas Erfah­rung: Sie blie­ben weit­ge­hend aus.

Am Abend des Ein­griffs nahm sie eine Schmerz­ta­blet­te. Am nächs­ten Tag war­te­te sie – und nichts kam. Was sie stär­ker wahr­nahm, war eine rasche Erschöp­fung der Augen. Alle paar Stun­den das Signal: Hin­le­gen, Augen schlie­ßen, kurz erho­len. Kein Schmerz, aber ein deut­li­ches Rück­mel­de­be­dürf­nis des Körpers.

In den ers­ten Tagen half ihr eine Kühl­mas­ke, die sie regel­mä­ßig wech­sel­te. Dazu viel Ana­nas – Bro­me­lain gilt als natür­li­che Unter­stüt­zung beim Abschwel­len. Nach sie­ben Tagen, mit dem Zie­hen der Fäden, erleb­te sie einen ers­ten spür­ba­ren Sprung. Danach ver­bes­ser­te sich das Bild von Woche zu Woche.

Sechs Wochen nach der Ope­ra­ti­on ist Sven­ja gesell­schafts­fä­hig. Das Span­nungs­ge­fühl, das gele­gent­li­che Zie­hen – es ist noch da, aber es ord­net sich ein.

Frau Dr. Klein­schmidt erklärt im Gespräch, was das bedeu­tet: Das fina­le Ergeb­nis einer Ober­lid­s­traf­fung ist nach neun Mona­ten zu beur­tei­len. Nar­ben arbei­ten bis zu zwei Jah­re. Wer das weiß, bewer­tet jeden Zwi­schen­stand mit dem rich­ti­gen Maßstab.

Vera Lei­ser: Vier Jah­re danach

Vera Lei­ser ließ sich ihre Ober­lid­s­traf­fung zur Ren­te gön­nen – bewusst, mit Über­le­gung und einer kla­ren Vor­stel­lung davon, was sie sich wünsch­te. Ihr Motiv war weni­ger das Erschei­nungs­bild im Außen als die eige­ne Wahr­neh­mung: Ihre Augen wirk­ten müde, trau­rig, schwer. Das pass­te nicht zu ihr.

Seit ihrer Jugend hat­te sie die Augen­par­tie immer betont, immer geschminkt. Sie kann­te Schlupf­lid-Kle­be­pads, die das Lid kurz kor­ri­gier­ten – und sich unter Make-up wie­der ablös­ten. Kein Ver­gleich, wie sie heu­te sagt, zu dem, was ein Ein­griff tat­säch­lich bewirkt.

Vier Jah­re nach der Ope­ra­ti­on ist das Ergeb­nis noch immer da. Offe­ner Blick, fri­sche­res Erschei­nungs­bild, eine Augen­par­tie, die auch unge­schminkt so aus­sieht, wie sie sich immer gewünscht hatte.

Was ihr Umfeld sag­te: Du siehst irgend­wie toll aus. Aber nie­mand wuss­te genau, warum.

Genau das ist für Frau Dr. Klein­schmidt das Ziel jeder Ble­phar­oplas­tik: ein Ergeb­nis, das sich selbst erklärt – ohne Ein­griff zu wirken.

Was die Hei­lung unterstützt

Bei­de Pati­en­tin­nen nen­nen den­sel­ben prak­ti­schen Rat: kühlen.

Kühl­mas­ken in den ers­ten Tagen, regel­mä­ßig gewech­selt, hel­fen beim Abschwel­len und wer­den von den meis­ten Pati­en­tin­nen als deut­lich ent­las­tend emp­fun­den. Erhöht schla­fen unter­stützt den Lymph­ab­fluss und redu­ziert Flüs­sig­keits­an­samm­lun­gen – beson­ders rele­vant bei älte­ren Pati­en­tin­nen, bei denen die Hei­lungs­pha­se natur­ge­mäß etwas län­ger dau­ern kann.

Was wirk­lich zählt

Am Ende des Gesprächs wer­den bei­de Pati­en­tin­nen gefragt, was für sie der wich­tigs­te Fak­tor für ihr gutes Ergeb­nis war.

Vera Lei­ser ant­wor­tet ohne Zögern: der Ope­ra­teur. Die Per­son am Ope­ra­ti­ons­tisch – und die Nach­sor­ge. Sven­ja schließt sich an.

Ober­lid­s­traf­fung bei Docu­re in Berlin-Charlottenburg

Frau Dr. Annett Klein­schmidt führt Ble­phar­oplas­ti­ken mit dem Anspruch durch, dass das Ergeb­nis zur Patientin/zum Pati­en­ten passt. Jeder Ein­griff beginnt mit einer indi­vi­du­el­len Ana­ly­se: Haut­über­schuss, Gewe­be­span­nung, Lid­form, Asymmetrien.

Das Ziel ist immer das­sel­be: fri­scher, offe­ner, aus­ge­ruh­ter wir­ken – ohne ver­än­dert auszusehen.

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