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Vor- und Nach­tei­le der Liposuktions-Methoden

Die klas­si­schen hart­nä­cki­gen Pro­blem­pols­ter sind Bauch und “Love Hand­les”. Aber natür­lich gibt es auch ganz vie­le indi­vi­du­el­le Pro­blem­zo­nen, mit denen Pati­en­ten zu mir kommen.

Lipo­suk­ti­on kann eine Lösung sein, man unter­schei­det dabei in die Fett­ab­sau­gung gro­ßer Area­le z.B. bei Pati­en­ten mit Lipö­de­men (Stö­rung der Fett­ver­tei­lung), die man in Voll­nar­ko­se absaugt. Oder eben die klas­si­schen Fett­pöls­ter­chen, die nor­ma­ler­wei­se in Lokal­an­äs­the­sie absaugt werden.

Dabei gibt es 3 moder­ne Verfahren:

📍 vibra­sat­ge­steu­er­ter Liposuktion

📍 Laser­li­po­suk­ti­on

📍 und was­ser­strah­l­as­sis­tier­ter Liposuktion

Mit Was­ser bzw. Tumes­zenz­lö­sung zur ört­li­chen Betäu­bung, wer­den die Fett­zel­len auf­ge­spritzt. Dabei wer­den sie rich­tig auf­ge­füllt. Danach wer­den sie mit einer Laser­ka­nü­le, einer Vibra­ti­ons­ka­nü­le oder durch Was­ser­ein­sprit­zung entfernt.

Die was­ser­strah­l­as­sis­tier­te Lipo­suk­ti­on ist eine tol­le Metho­de. Vor allem kann man das abge­saug­te Fett spä­ter für Lipo­fil­ling (Modellierung/Behandlung mit Eigen­fett) wie­der­ver­wen­den. Sie belas­tet aber gera­de bei grö­ße­ren Men­gen den Kreis­lauf sehr stark. Des­we­gen favo­ri­sie­re ich häu­fig die vibra­sat­ge­steu­er­te Metho­de, mit der man meh­re­re klei­ne Area­le nach­ein­an­der ange­hen kann. Dann kann man am nächs­ten Tag auch wie­der arbei­ten gehen …