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Erfah­rung und Prä­zi­si­on sind gefragt

Eine Brust­ver­klei­ne­rung ist anspruchs­voll, da sie gro­ßer ope­ra­ti­ver Erfah­rung bedarf. Wich­tig ist die prä­ope­ra­ti­ve Pla­nung: Ein aus­führ­li­ches Gespräch über Erwar­tungs­hal­tung und Mög­lich­kei­ten sowie die ärzt­li­che Bera­tung, wie die Brust spä­ter gut zum Rest des Kör­pers passt. Zudem ist eine genaue Unter­su­chung der Qua­li­tät des Haut­man­tels wich­tig, denn das Ergeb­nis soll ja nach­hal­tig sein und auch nach vie­len Jah­ren noch gut aus­se­hen. Bei sehr laxem Gewe­be muss hier even­tu­ell mit einer Mus­kel­span­ge nach Graf Biggs nach­ge­hol­fen werden.

Vor der OP selbst, muss prä­zi­se ange­zeich­net wer­den, damit hin­ter­her alles genau dort sitzt, wo das gewünscht ist. Dafür sind Erfah­rung, ein gutes Vor­stel­lungs­ver­mö­gen und geo­me­tri­sche Kennt­nis­se wich­tig. Es ist eine Art Mus­ter, wie beim Schnei­der, der ein Kleid entwirft.

Grund­sätz­lich ist eine Brust­ver­klei­ne­rung in den Hän­den eines erfah­re­nen Ope­ra­teurs, der sämt­li­che Metho­den beherrscht, eine sehr siche­re Ope­ra­ti­on, die beim Pati­en­ten ein hohes Maß an Zufrie­den­heit und eine Ver­bes­se­rung der Lebens­qua­li­tät bewirkt.

Ich lade Sie herz­lich zum Bera­tungs­ge­spräch ein.