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PRP (Pla­te­­let-Rich Plasma)-Therapie kom­bi­niert mit Needling

„Ich hat­te rich­ti­ge Kra­ter in der Stirn, die bei kör­per­li­cher Anstren­gung für meh­re­re Stun­den tief­rot wur­den,“ erzählt unse­re 33-jäh­ri­ge Pati­en­tin. „Jetzt nach 2 von 3 Sit­zun­gen sind die Nar­ben nicht mehr tief­lie­gend und ich habe auch beim Sport kei­ne Ver­fär­bun­gen mehr. Das heißt, man sieht sie nicht mehr. Ich bin super zufrie­den und kann Frau Dr. Klein­schmidt nur empfehlen.“

Wir behan­deln die Aknen­ar­ben mit einer PRP (Plate­let-Rich Plasma)-Therapie kom­bi­niert mit Need­ling. Dafür muss sie ins­ge­samt 3-mal im Abstand von min­des­tens 4 Wochen in unse­re Pra­xis kommen.

Die Injek­ti­on des stamm­zell­rei­chen Plas­mas durch Quad­deln ober­fläch­lich in die Haut oder in die­sem Fall, das zusätz­li­che Auf­tra­gen beim Need­ling von kör­per­ei­ge­nem Blut­kon­zen­trat (PRP), ist eine ein­fa­che und siche­re Art, mit moderns­ter Bio­tech­no­lo­gie die kör­per­ei­ge­nen Rege­ne­ra­ti­ons- und Hei­lungs­kräf­te zu unter­stüt­zen. Die Eigen­blut­be­hand­lung sorgt dafür, dass Wachs­tums­fak­to­ren die Rege­ne­ra­ti­ons­pro­zes­se und Kol­la­gen­syn­the­se unter der Haut stei­gern.  Dadurch ver­bes­sern sie das Haut­bild deutlich.

Need­ling ist eben­falls eine sehr effek­ti­ve und natür­li­che Metho­de, um rege­ne­ra­ti­ve Pro­zes­se anzu­re­gen. Durch das Need­ling wer­den in der Haut Mikro­ver­let­zun­gen gesetzt. Die­se sor­gen für eine Stei­ge­rung der Repa­ra­tur­pro­zes­se und eine erhöh­te Kol­la­gen­bil­dung. Vor allem beim Fach­arzt, der tie­fer­ge­hen­de Nadeln ver­wen­den darf.

Die Behand­lung fin­det unter loka­ler Betäu­bung statt.

Wir freu­en uns mit ihr! Und bedan­ken uns für das lie­be Statement.